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Tod dreier Frühgeborener: Infusion wohl durch beschädigte Flasche verunreinigt

Die Nährlösung für die drei in Mainz gestorbenen Babys ist aller Wahrscheinlichkeit nach durch eine defekte Flasche verseucht worden. "In dieser Flasche wurden die Keime, um die es geht, nachgewiesen", sagte Oberstaatsanwalt Klaus-Peter Mieth am Freitag in Mainz.

Die Nährlösung für die drei in Mainz gestorbenen Babys ist aller Wahrscheinlichkeit nach durch eine defekte Flasche verseucht worden. "In dieser Flasche wurden die Keime, um die es geht, nachgewiesen", sagte Oberstaatsanwalt Klaus-Peter Mieth am Freitag in Mainz. Es sei auszuschließen, dass der Inhalt der Flasche in der Apotheke der Universität Mainz verschmutzt worden sei. Auch eine Kontaminierung beim Hersteller des Inhalts der Flasche sei unwahrscheinlich. Vermutlich sei die Flasche während des Transport beschädigt worden. Dann seien die Bakterien in die Flüssigkeit gelangt.

Samstag und Montag waren drei Frühgeborene an der Uniklinik Mainz gestorben, nachdem ihnen die Nährlösung verabreicht worden war. Zunächst richtete sich der Verdacht für die Ursache der Kontaminierung gegen die Apotheke der Universität. Dort wird die Flüssigkeit aus verschiedenen Bestandteilen hergestellt. Die Flasche mit dem stark verkeimten Inhalt sei zerbrochen, sagte Mieth. Die Scherben würden nun untersucht. So wolle man feststellen, ob etwa ein Haarriss den Eintritt der Keime in den Ausgangsstoff der Nährlösung ermöglicht habe. Eigentlich seien die Flaschen für dieses Produkt bruchsicher.

Reuters / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(