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Studie über "Nocebo-Effekt"

Angst vor Risiken führt zu echten Schmerzen

Wer sich vor negativen Auswirkungen von Handy- und WLAN-Strahlung fürchtet, wird krank - auch wenn die Strahlen gar nicht da sind. Forscher der Uni Mainz haben den "Nocebo-Effekt" analysiert.

Älteste Römer-Garnison in Deutschland entdeckt

Als Cäsar gegen die Hunnen kämpfte

Viele Kinder werden nach der Einschulung dick

Übergewicht bei Kindern

Rein in die Schule, rauf mit dem Gewicht

Libyens Zukunft ohne Gaddafi

Blutiger Neustart

Von Swantje Dake
Wie besessen fahnden Cyberchonder im Netz nach passenden Diagnosen - und geraten dabei vom Harmlosen zum Tödlichen

Cyberchondrie

Die Todesangst klickt mit

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Kopfwelten

Die Wut nach dem 11. September

Tod dreier Frühgeborener

Infusion wohl durch beschädigte Flasche verunreinigt

Studie

Atommeiler beeinflussen Fehlbildungsrisiko nicht

Magdeburger Dom

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Experte

Prof. Dr. med. habil. Heinz-Michael Mayer

Debatte ums "Phantom"

"Die DNA-Analyse ist sicher"

Von Lea Wolz

Überschuldung

Wenn Schulden krank machen

Experten für Zähne

Werner Geurtsen, Meike Stiesch und Nils-Claudius Gellrich

Endocannabinoide

Wir sind alle Kiffer

Zahnpflege

Vorsicht, Schmelzfresser!

Archäologie

Vaterschaftstest nach 4400 Jahren

Schröder vs. Merkel

Computeranalyse sieht ausgeglichenes Duell

Elfenbeinforscher

Auf den Stoßzahn gefühlt

Arzneistoffe aus dem Meer

Die blaue Apotheke

Mars-Mission

Es gab Wasser auf dem Mars!

Anthropologie

Menschen im Kochtopf?

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(