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Familientragödie: 15-Jähriger fährt Vater mit Auto tot

Ein 15-Jähriger ist mit dem Auto nahe Aachen gegen einen Baum gerast. Der Junge überlebte, aber sein Vater starb - er saß auf dem Beifahrersitz.

Ein Krankenwagen unterwegs zum Einsatz (Symbolbild)

Ein Krankenwagen unterwegs zum Einsatz (Symbolbild)

Ein erst 15 Jahre alter Junge hat bei einem tödlichen Verkehrsunfall bei Aachen am Steuer gesessen. Sein Vater (45) auf dem Beifahrersitz erlitt tödliche Verletzungen und starb noch am Unfallort, wie die Polizei am Freitag mitteilte.

Auto war auf Landstraße unterwegs

Das Auto kam nach Polizeiangaben am Donnerstagnachmittag auf einer Landstraße bei Heinsberg aus bislang ungeklärten Gründen von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der 15-Jährige kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Er schwebte nicht in Lebensgefahr.

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tis / DPA
Themen in diesem Artikel
Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?