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Aberglaube: "Blutsauger": Mobjustiz in Malawi tötet acht vermeintliche Vampire

Sie verprügelten oder zündeten sie an - in Malawi sind innerhalb weniger Wochen acht vermeintliche Vampire getötet worden. Die Lage in dem afrikanischen Land ist so angespannt, dass sogar die UNO Personal abgezogen hat.

Acht vermeintliche Vampire sind in den letzten Wochen in Malawi umgebracht worden

Acht vermeintliche Vampire sind in den letzten Wochen in Malawi umgebracht worden

Aufgebrachte Menschenmengen haben im Süden Malawis innerhalb weniger Wochen acht Menschen getötet, weil sie die Opfer für "Blutsauger" hielten.

Das jüngste Opfer der Mobjustiz war am Donnerstag ein offenbar an Epilepsie leidender Mann, der in der Stadt Blantyre verprügelt und angezündet wurde, wie Polizeisprecher Ramsey Mushani sagte. Wegen der Tötungen seien seit Ende September bereits 140 Menschen festgenommen worden, erklärte Malawis Polizeichef Lexten Kachama.

Vampir-Aberglaube: UNO zieht Personal ab

Die Opfer wurden verdächtigt, Dorfbewohnern Blut für schwarze Magie oder andere Rituale gestohlen zu haben, die vermeintlichen Täter werden landläufig als "Blutsauger" bezeichnet. "Die Wahrheit ist, dass niemand durch Blutsaugen gestorben ist", sagte Kachama dem staatlichen Radiosender Malawis. "Einige Leute haben nur diese Gerüchte gestreut, um Angst zu verbreiten." Aberglaube ist in dem Land im südlichen Afrika mit 17 Millionen Einwohnern weiterhin sehr verbreitet. Fast 40 Prozent der Menschen sind Analphabeten.

Die Vereinten Nationen haben wegen der Vorfälle Personal aus der Region abgezogen. Bewohner verdächtigten jeden Auswärtigen, ein Blutsauger zu sein, hieß es. Die US-Botschaft verbot ihrem Personal, in die betroffenen Gebiete zu reisen, und warnte auch Urlauber.

tyr / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(