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Wieder Erdbeben in der Osttürkei: Zahl der Todesopfer steigt auf zehn

Ein neues Erdbeben der Stärke 5,7 hat den Osten der Türkei erschüttert. Mindestens zehn Menschen kamen ums Leben. Über 100 werden noch unter den Trümmern vermutet.

Ein neues Erdbeben der Stärke 5,7 hat den Osten der Türkei erschüttert. Mindestens zehn Menschen kamen ums Leben. Rettungskräfte konnten bis zum Donnerstagmittag 27 Überlebende aus den Trümmern bergen, wie der türkische Vize-Ministerpräsident Besir Atalay bei einem Besuch vor Ort sagte. Unter den Toten war auch ein japanischer Helfer, der kurz nach seiner Bergung seinen schweren Verletzungen erlag. Es wird befürchtet, dass die Zahl der Opfer noch weiter steigen könnte. Mehr als 800 Einsatzkräfte suchten in den Trümmern nach Überlebenden.

Atalay betonte, 23 der 25 eingestürzten Gebäude hätten bereits seit dem schweren Beben am 23. Oktober leer gestanden. Die Rettungsarbeiten konzentrierten sich daher auf zwei zerstörte Hotels. Eines sei vor allem von Journalisten und Mitarbeitern der Hilfsorganisation Roter Halbmond bewohnt gewesen. "Ich habe mein Hotel als sicher empfunden und übernachte seit dem Beben vor drei Wochen hier", erklärte Hotelinhaber Aslan Bayram dem türkischen Nachrichtensender NTV, "Ich habe alles kontrollieren lassen. Mit dem Gebäude war alles in Ordnung." Nach seinen Angaben waren zum Zeitpunkt des Bebens 15 Menschen in dem Hotel, mindestens drei seien bislang gerettet worden.

Ein Mitarbeiter vom Empfang des anderen Hotels, Recep Ozhan, sagte laut Anadolu, in seinem Etablissement hätten 32 Gäste gewohnt. Allerdings hätten sich zum Zeitpunkt des Erdbebens auch Gäste von auswärts im Hotel aufgehalten. "Ich weiß nicht, ob irgendwer außer mir es geschafft hat, da rauszukommen", sagte Ozhan. Als er aus dem einstürzenden Gebäude gekommen sei, sei um ihn herum eine große Rauchwolke gewesen.

Experten erwarten weitere Erdstöße in der Region

Die US-Erdbebenwarte USGS gab die Stärke des Bebens vom Mittwochabend zuletzt mit 5,6 an, zeitweise war von 5,7 die Rede gewesen. Das Zentrum lag nach Behördenangaben im Bezirk Edremit rund 15 Kilometer von der Provinz Van entfernt. Van an der Grenze zum Iran war erst am 23. Oktober von einem schweren Beben der Stärke 7,2 erschüttert worden war. Dabei kamen mehr als 600 Menschen ums Leben.

In der Region müsse nun mit weiteren Erdstößen gerechnet werden, die eine Stärke von bis zu 6,2 erreichen könnten, zitierte die Zeitung "Milliyet" den Experten Mustafa Erdik des türkischen Kandilli Observatoriums. Nach dem erneuten Beben werden vermutlich noch einmal Tausende Menschen ihre Häuser verlassen und im Freien übernachten - aus Angst vor weiteren Erdstößen. Die türkische Regierung hat Zelte geschickt, Meteorologen erwarten Schneeregen.

Die Türkei liegt auf einem tektonisch vergleichsweise aktiven Bereich der Erde. Nahezu jeden Tag werden kleinere Beben registriert. Bei zwei schweren Erdbeben im Westen des Landes 1999 wurden 20.000 Menschen getötet.

jwi/DPA/AFP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(