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Wetter in Deutschland: Schnee auf der Zugspitze: Die Achterbahnfahrt des Sommers ist noch nicht zu Ende

Der Sommer in diesem Jahr ist in jeder Hinsicht ziemlich heftig. Nach einer schweißtreibenden Hitzewelle sind die Temperaturen in einigen Teilen Deutschlands jetzt unter Null gefallen. Auf der Zugspitze kann man sogar schon Schneemänner bauen.

Hüttenwirt Hansjörg Barth schaufelt auf dem Gipfel der Zugspitze Schnee

Der Rekord-Sommer 2018 gibt sich noch nicht geschlagen. Nach dem Kaltlufteinbruch zum Wochenende dürfen sich die Menschen in Bayern wieder auf ein paar warme bis sehr warme Tage freuen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Sonntag mitteilte. Zuvor müssen sie aber noch mit der Kaltluft klarkommen, die weiten Teilen des Freistaats ein ziemlich frisches und vor allem nasses Wochenende bescherte.

Auf der Zugspitze meldete sich am Sonntagmorgen sogar der Winter. Deutschlands höchster Berg (2962 Meter) verzeichnete knapp zehn Zentimeter Neuschnee, dabei war es mit minus sieben Grad frostig kalt. In der Nacht war die Schneefallgrenze bis auf 1700 Meter gesunken, ab einer Höhe von 2000 Metern hatte sich eine geschlossene Schneedecke gebildet. "Eigentlich nichts Besonderes für diese Jahreszeit", kommentierte der DWD-Meteorologe.

Es wird wieder wärmer - auch auf der Zugspitze

Doch der Sommer bäumt sich noch einmal auf. Schon am Montag sollte es zunehmend wärmer werden. "Es wird in Bayern moderat warm, in der Spitze erreichen wir örtlich 25 Grad", meinte der Meteorologe. Und die Aufholjagd geht weiter: So dürfte der Mittwoch der wärmste Tag der Woche werden, die Temperaturen klettern weiter, in Unterfranken können auch wieder 30 Grad erreicht werden.

Allerdings setzt sich die Achterbahnfahrt des Wetters fort. In der Nacht zu Donnerstag überquert wieder eine Kaltfront den Freistaat und macht dem spätsommerlichen Intermezzo ein Ende. Wie es danach weitergeht, ist noch offen. Ein milder bis warmer Altweibersommer ist aber nie ausgeschlossen.

sve / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(