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Hochwasser-Katastrophe Fieberhafte Suche nach Vermissten – in anderen Orten beginnen bereits die Aufräumarbeiten

Sehen Sie im Video: Fieberhafte Suche nach Vermissten – in anderen Orten beginnen bereits die Aufräumarbeiten.






Durch die Luftaufnahmen wie hier in dem Eifelort Schuld wird das Ausmaß der Katastrophe besonders gut sichtbar. Mehrere Häuser sind eingestürzt, zahlreiche weitere einsturzgefährdet. Zudem werden viele Menschen aus dem gesamten Landkreis vermisst. Die Polizei richtete eine telefonische Auskunftsstelle für Angehörige ein. Menschen aus der Region wurden darum gebeten, Videos und Fotos zu übermitteln, die Hinweise auf Vermisste und Tote geben könnten. Die Bergung von Personen aus dem überfluteten Altenahr lief am Donnerstag auf Hochtouren. Weite Teile des Ortes standen unter Wasser. Nach den schweren Unwettern und heftigem Dauerregen im Westen Deutschlands sind zahlreiche Menschen ums Leben gekommen. Und viele Personen gelten noch als vermisst. - Tendenz leider steigend. Und an anderen Orten, wie hier in Hagen, begann man bereits mit den Aufräumarbeiten. In der Nacht zum Donnerstag waren in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen nach tagelangem Niederschlag Bäche zu reißenden Flüssen geworden und verwüsteten etliche Ortschaften. Stromausfälle legten die Regionen lahm, Notrufe fielen aus. Staudämme drohten überzulaufen. An Rhein, Ruhr, Mosel und kleineren Flüssen stiegen zudem die Pegelstände. Ein weiterer Anstieg wird in den kommenden Stunden und Tagen erwartet.
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Die Bergung von Personen aus dem überfluteten Altenahr in Rheinland-Pfalz läuft auf Hochtouren. In anderen Teilen Deutschlands sind bereits Aufräumarbeiten in vollem Gange.

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