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Internationale Raumstation ISS: Kosmonauten reparieren defekte Weltraum-Toilette

Die Kosmonauten der Internationalen Raumstation ISS haben sich als "Sanitärtechniker" bewährt und eine kaputte Toilette in ihrem Modul repariert. Das hat die Flugleitung nahe Moskau mitgeteilt.

Die Internationale Raumstation ISS mit dem angedockten europäischen Wissenschaftslabor Columbus (Mitte unten links)

Die Internationale Raumstation ISS mit dem angedockten europäischen Wissenschaftslabor Columbus (Mitte unten links)

Kosmonauten haben auf der Internationalen Raumstation ISS bei einem Sondereinsatz einen Defekt an ihrer Toilette - die einzige im russischen Modul - behoben. An einer Leitung der Sanitäranlage war technische Flüssigkeit ausgetreten, hieß es. Die Kosmonauten hätten sich als "Sanitärtechniker" bewährt und die kaputten Teile der Anlage ausgewechselt, teilte die Flugleitung bei Moskau der Agentur Interfax zufolge mit. Das Problem war am Samstag entdeckt worden. Der Bau einer zweiten Toilette im russischen Segment lässt seit Jahren auf sich warten.

Die Kosmonauten beklagen bisweilen, dass die Lebensbedingungen an Bord der ISS schlechter seien als im US-Teil der Raumstation. So hatte etwa der Raumfahrer Gennadi Padalka Medien zufolge berichtet, dass ein US-Astronaut siebenmal mehr Fläche zum Leben habe als ein Kosmonaut. "Bei uns im Dienstmodul ist alles: Klo, Essensbereich, Wissenschaft, Trainingsgeräte und die Kajüten", sagte Padalka.

Die Toilette der Internationalen Raumstation ISS im russischen "Swesda"-Modul

Die Toilette der Internationalen Raumstation ISS im russischen "Swesda"-Modul

Im US-Modul kam es nach russischen Angaben zum zweiten Mal innerhalb einer Woche zu einem Fehlalarm über einen angeblichen Austritt des giftigen Kühlmittels Ammoniak. Anders als zuletzt am Mittwoch verließen die Astronauten ihren Bereich aber nicht. Der Fehlalarm war mit Computerproblemen erklärt worden. An Bord der ISS sind aktuell sechs Raumfahrer aus Russland, den USA und Italien.

and/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(