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Letzte Weltraum-Mission: "Discovery" dockt an ISS an

Auf ihrer letzten Weltraum-Mission ist die US-Raumfähre "Discovery" an der Internationalen Raumstation ISS eingetroffen. Das Space Shuttle dockte mit sechs Astronauten an Bord an der ISS an.

Rendezvous gelungen: Zum letzten Mal in ihrer 26-jährigen Karriere hat die US-Raumfähre "Discovery" an der Internationalen Raumstation ISS festgemacht. Zwei Minuten früher als geplant dockte sie am Samstag um 20.14 Uhr deutscher Zeit an dem Außenposten der Menschheit im All an. Das komplizierte Manöver dauerte insgesamt fast drei Stunden. Eine Woche lang werden die sechs Astronauten bei der ISS bleiben. Sie haben viel Arbeit vor sich.

Kurz vor dem Andocken musste der Space Shuttle zunächst noch den obligatorischen Rückwärtssalto hinlegen, damit die ISS-Besatzung Hunderte Fotos aus verschiedenen Blickwinkeln schießen konnte. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa will anhand der Aufnahmen diesmal vor allem herausfinden, ob der Hitzeschild der "Discovery" noch intakt ist.

Nach dem Start der Raumfähre am Donnerstag waren Schaumstoffteile von der Tankisolierung abgebrochen und gegen die Außenhülle geprallt. Schäden am Hitzeschild würden ein hohes Risiko beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre bedeuten. Die Nasa ging zwar zunächst nicht von Defekten aus, will aber sicher gehen. Ein beschädigter Hitzeschild war die Ursache für den Absturz der "Columbia" im Jahr 2003.

Außeneinsätze der Shuttle-Crew im All geplant

Die "Discovery" brachte bei ihrem 13. Besuch ein Anbaumodul sowie Ersatzteile zur ISS. Außerdem hat sie einen humanoiden Roboter namens "Robonaut 2" im Gepäck, der auf der Station getestet wird. Noch am Samstag begann der Entladevorgang. Für Montag und Mittwoch sind Außeneinsätze der Shuttle-Crew im All geplant, bei denen unter anderem das Kühlsystem der ISS weiter auf Fordermann gebracht.

Seit dem Andocken macht die ISS ihrem Namen alle Ehre. Neben der US-Raumfähre sind derzeit der europäische Raumtransporter "Johannes Kepler", eine russische Sojus-Kapsel und ein japanisches Transportvehikel bei der ISS. Auch ein kanadisches Forschungslabor ist Teil der Station.

Nach ihrer für den 7. März geplanten Rückkehr wird die "Discovery" eingemottet. Im Juli soll das Shuttle-Programm nach weiteren Flügen der "Endeavour" und "Atlantis" dann ganz beendet werden. Nachfolger für die Shuttle-Modelle gibt es noch nicht.

zen/DPA / DPA
Themen in diesem Artikel
Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?