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Raumsonde: "Dawn" startet Reise in die Vergangenheit

Ihr Flug dauert acht Jahre und führt zurück zu den Anfängen unseres Sonnensystems: In Cape Canaveral ist jetzt die Raumsonde "Dawn" gestartet, um die Geheimnisse der Planetenentstehung zu entschlüsseln.

Der ursprünglich für Anfang Juli geplante Start der Expedition war wegen schlechten Wetters und technischer Probleme gleich mehrere Male vertagt worden. Doch jetzt ist die mit deutscher Beteiligung gebaute Raumsonde "Dawn" um 13.20 Uhr mitteleuropäischer Zeit von Cape Canaveral endgültig gestarten. Sie fliegt mit einem neuartigen Ionen-Antrieb auf einem mehr als fünf Milliarden Kilometer langen Kurs zum Planetoidengürtel zwischen den Planeten Mars und Jupiter. Dort liegen nach Angaben der US-Raumfahrtbehörde NASA "einige der großen Mysterien unseres Sonnensystems" verborgen. So erhielt die Sonde den Namen "Dawn" - übersetzt Morgendämmerung - in Anspielung auf den Beginn unseres Sonnensystems.

"Dawn" ist die erste amerikanische Mission, auf der die beiden Hauptgeräte aus Europa stammen. Die Augen der Sonde, zwei Multispektral-Kameras, wurden komplett in Deutschland entwickelt. Damit können erstmals Aufnahmen aus nächster Nähe eines Planetoiden gemacht werden. Die italienische Raumfahrtagentur steuerte ein Spektrometer bei.

Flug zur wissenschaftlichen Fundgrube

Ziel der nur 1,6 Meter langen und 747 Kilogramm schweren Sonde sind der Zwergplanet Ceres und der Planetoid Vesta. Beide Himmelskörper messen im Durchschnitt weniger als 1000 Kilometer und sind damit erheblich kleiner als der Erdenmond. " Für Wissenschaftler ist der Planetoidengürtel mit seinen Abfallbrocken und Explosionsresten eine wahre Fundgrube. Vor 4,6 Milliarden Jahren gab es noch keine Planeten wie beispielsweise unsere Erde. Die Planetoiden - in Anlehnung an ihren amerikanischen Namen auch als Asteroiden bezeichnet - enthalten also das Material und die Bausteine, aus denen unser Sonnensystem später entstanden ist. "Der Asteroidengürtel ist wirklich faszinierend, weil er eine Art Friedhof ist und sich dort all das Material befindet, das bei der Herausbildung der Planeten übrig geblieben ist", sagt Carol Raymond vom Jet Propulsion Laboratory der NASA in Pasadena, Kalifornien.

Vesta und Ceres wurden bereits vor mehr als 200 Jahren entdeckt. Die NASA hat das Paar ausgewählt, weil es völlig gegensätzlich ist. Zuerst steuert "Dawn" Vesta an. Die Ankunft wird im August 2011 erwartet. Vesta hat im Durchmesser zwar nur rund 500 Kilometer, ist aber der hellste Asteroid in unserem Sonnensystem. Am Nachthimmel kann Vesta im Fernglas als winziger heller Punkt sichtbar werden.

Nach mehreren Monaten Erkundung fliegt "Dawn" dann weiter zum Eisklumpen Ceres. Der Zwergplanet misst 950 Kilometer im Durchmesser. Er soll von einer 100 Kilometer dicken Eisschicht ummantelt sein. Ceres ist der erste entdeckte Planetoid in unserem Sonnensystem, er wurde schon 1801 erspäht. "Ceres hat einen Gesteinskern und einen sehr dicken Eismantel. Es besteht sogar die Möglichkeit, dass sich unter dieser Oberfläche Wasser befindet", sagt Raymond.

Hans Dahne/DPA / DPA
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