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Start der "Endeavour": Aufbruch ins All verzögert sich

Die Pannenserie der Nasa geht weiter: Die US-Raumfahrtbehörde hat den Start der Raumfähre "Endeavour" ein weiteres Mal verschoben. Jetzt wird das Space-Shuttle frühestens am 16. Mai die Erde verlassen.

Kurz vor ihrer Ausmusterung sorgen die Space-Shuttle noch einmal für Kopfzerbrechen bei der US-Raumfahrtbehörde Nasa. Bereits am 29. April hätte die Raumfähre "Endeavour" mit sechs Astronauten an Bord zu ihrer letzten Reise zu den Sternen aufbrechen sollen. Doch bei den Startvorbereitungen im Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida versagte die Elektronik der Heizvorrichtung, die dafür sorgt, dass der Treibstoff im Weltall nicht gefriert. Der Start werde nicht mehr vor dem 16. Mai stattfinden, teilte die Nasa mit. Er war bereits zweimal verschoben worden.

Um einen reibungslosen Start zu ermöglichen, muss zunächst das defekte Teil aufwendig ausgetauscht und anschließend auf Funktionsfähigkeit getestet werden. "Wir haben eine Menge Arbeit vor uns", sagt Mike Moses, Koordinator der Mission bei der US-Weltraumbehörde Nasa. Ob die Raumfähre nächsten Montag wirklich abhebt, ist nicht sicher.

Prominente Verabschiedung

Zum ursprünglichen Starttermin am 29. April waren zahlreiche, darunter auch prominente Gäste angereist: Unter anderem wollten US-Präsident Barack Obama und die bei einem Attentat schwer verletzte Kongressabgeordnete Gabrielle Giffords das Shuttle abheben sehen. Giffords ist die Ehefrau von Shuttle-Kommandant Mark Kelly. Sie will beim nächsten Startversuch wieder mit dabei sein. Bis dahin kehrt sie in eine Reha-Klinik im texanischen Houston zurück. Bei einem Attentat Anfang Januar in Tucson erlitt Giffords einen Kopfschuss, der Attentäter tötete zudem sechs weitere Menschen.

Die sechsköpfige Besatzung soll eine zwei Milliarden Dollar teure Messanlage für kosmische Strahlung zur Internationalen Raumstation ISS bringen. Der Teilchendetektor soll Wissenschaftlern helfen, Antimaterie nachzuweisen und Antworten auf offene Fragen zur Entstehung des Universums zu finden.

Das Ende einer Ära

Bereits im März absolvierte die "Discovery" ihren letzten Flug zur ISS. Ende Juni markiert der Flug der "Atlantis" das Ende des Shuttle-Programms der USA nach über 30 Jahren. Der verzögerte Start der "Endeavour" könnte sich jetzt auch auf die "Atlantis"-Mission auswirken. Auch hier sind weitere Verschiebungen nicht auszuschließen.

Nach dem Flug der "Atlantis" wird die Nasa für den Transport ihrer Astronauten eine Weile auf russische Hilfe zurückgreifen müssen. Das Constellation-Programm - das auf eine traditionelle Kombination aus Trägerrakete und Raumkapsel zurückgreift - dürfte wegen der Sparzwänge frühestens 2015 einsatzbereit sein.

cf/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(