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Meister Petz in Deutschland: Bären-Nachwuchs im Bayerischen Wald

Nach knapp drei Monaten haben sie sich das erste Mal aus der Höhle gewagt: Im Nationalpark Bayerischer Wald gibt es Bären-Nachwuchs. Um den Stress für das Muttertier zu verringern, wurde Vater Benny für einige Zeit in einen Zoo gebracht.

Ein Bären-Junges und ihre Mutter

Das Geschlecht des Bären-Nachwuchs ist noch nicht bekannt

Zwei zehn bis zwölf Wochen alte Bären-Junge haben sich erstmals aus ihrer Höhle im Nationalpark Bayerischer Wald gewagt. "Die beiden haben nur einen kleinen Erkundungs-Spaziergang gemacht", sagte am Mittwoch Elke Ohland von der Nationalparkverwaltung in Grafenau. Welches Geschlecht der Nachwuchs hat, blieb zunächst unklar. Um Stress von Bärenmutter Luna zu nehmen, war Vater Benny Mitte März in den Bergzoo Halle gebracht worden. Dort soll er einige Monate bleiben, bis die Jungen größer sind.

Vor zwei Jahren gab es in dem Nationalpark eine Bärentragödie: "Luna" brachte im Januar 2014 drei Junge zur Welt. Zwei starben aus gesundheitlichen Gründen wenige Monate später, das dritte verletzte die Bärenmutter im Sommer 2014 so schwer am Hals, dass es eingeschläfert werden musste. "Nun hoffen wir, dass alles gut geht", sagte Ohland.

amt / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(