HOME

Von Huftieren zu Blauwalen: Urzeit-Wale hatten vier Beine und sahen aus wie Otter

Vier Beine, Hufe an den Zehen und Schwimmhäute - so sahen vor 43 Millionen Jahren die Vorfahren der heutigen Wale aus. Ein einzigartiges Fossil belegt eine erstaunliche Evolutionsgeschichte. 

Eine Rekonstruktion zeigt, wie der Ur-Wal ausgesehen haben könnte 

Eine Rekonstruktion zeigt, wie der Ur-Wal ausgesehen haben könnte 

Ein Wal, der aussieht wie ein Otter: So beschreiben Wissenschaftler das Tier, das vor 43 Millionen Jahren auf der Erde gelebt hat. In Peru entdeckten Paläontologen vor acht Jahren ein gut erhaltenes Skelett der Urzeit-Kreatur. Nun stellten sie ihre Untersuchungsergebnisse vor. Der Meeressäuger war an die vier Meter lang und konnte sich sowohl an Land als auch unter Wasser fortbewegen - dank vier Beinen, Schwimmhäuten und Hufen an den Zehen. "Dies ist das vollständigste Exemplar eines vierbeinigen Wales, das jemals außerhalb von Indien und Pakistan gefunden wurde", sagte Dr. Olivier Lambert, Forscher an der Royal Belgian Institute of Natural Sciences, der britischen BBC.

Das Fossil, das an der peruanischen Küste gefunden wurde, ist nicht das erste dieser Art. Aber das jüngste Exemplar schließt eine entscheidende Wissenslücke. Es verrät, wie sich die Kreaturen in den Ozeanen entwickelt und verbreitet haben. "Andere Überreste aus dieser Zeit waren eher fragmentarisch und nicht vollständig", erklärte Lambert, der das Fossil untersucht hat, dem "Guardian". "Wir hatten keine klaren Hinweise auf ihre Schwimm- und Gehfähigkeit." Doch der jüngste Fund beweise, dass die Tiere tagelang oder sogar möglicherweise wochenlang schwimmen konnten, während sie ihre Fähigkeit, sich an Land fortzubewegen, nicht eingebüßt haben. 

"Ikonisches Beispiel der Evolution"

"Obwohl die Tiere ohne Probleme schwimmen konnten, hatten sie immer noch kleine Hufe an ihren Fingern und Zehen", erläuterte Travis Park, ein Experte für prähistorische Wale am Natural History Museum in London, der an der Untersuchung beteiligt war. Dies habe ihnen das Laufen an Land ermöglicht. "Wale sind ein ikonisches Beispiel für die Evolution", ergänzte er. "Sie entwickelten sich von kleinen Säugetieren mit Hufen zu den Blauwalen, die wir heute kennen."

Der Fund gibt auch in einem anderen Punkt Aufschluss. Bis 2011 wurden Fossilien von Ur-Walen nur in Indien und Pakistan entdeckt. Deren Alter wurde auf 53 Millionen Jahre geschätzt. Wie und wann die Tiere nach Amerika gekommen sind, war unter Wissenschaftlern strittig. Das peruanische Fossil legt nun nahe, dass die ersten Wale den Südatlantik überquert haben müssen. Aus diesem Grund haben Wissenschaftler das Tier Peregocetus pacificus getauft, was so viel bedeutet wie "der reisende Wal, der den Pazifik erreichte". 

Quellen: BBC, "Guardian"

ivi
Themen in diesem Artikel
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.