HOME

Tiefseequalle: Gefährlicher Rotlichtbezirk unter Wasser

Gut zwei Kilometer unter der Meeresoberfläche lauert ein quallenartiges Tier, das seine Beute mit fluoreszierendem Rotlicht anlockt und dann verspeist.

Bei Rotlicht lieber stehen bleiben: Diese Weisheit aus dem Straßenverkehr gilt nach Erkenntnis von US-Biologen auch für die Tiefsee. Die Biologen entdeckten ein bisher unbekanntes quallenartiges Tiefseetier, das seine Beute gut zwei Kilometer unter der Meeresoberfläche mit fluoreszierendem Rotlicht anlockt und dann verspeist. Der Fund sei in mehrfacher Hinsicht überraschend, schreiben Steven Haddock und Kollegen vom Forschungsinstitut am Aquarium der Monterey Bucht (Kalifornien) im Wissenschaftsjournal "Science" (Bd. 309, S. 263) vom Freitag.

Erstes wirbelloses Tier, das rot blinkt

Das Tier, ein Verwandter der Quallen und der Korallen, den die Forscher Erenna nennen, hat als erste bisher bekannte wirbellose Art die Fähigkeit gezeigt, unter Wasser rot zu blinken. Die Fangarme von Erenna haben zahlreiche dünne Nebenarme, die - wie Quallen - mit Tausenden von Gift absondernden Zellen besetzt sind. Zwischen ihnen liegen jene Flecken, die bei jungen Tieren blaugrüne Lichtsignale und bei den ausgereiften Exemplaren das Rotlicht abgeben.

Dagegen ist "Rotlicht" bei Fischen keine Seltenheit, erläutert das Team um Haddock. Andere Meerestiere "leuchten" zwar auch, allerdings nur in Blau oder Grün. Tiere der Gattung Siphonophores, zu der auch Erenna gehört, setzen fluoreszierendes Licht zur Verteidigung ein. Nicht aber - wie Erenna - als Lockmittel zum Beutefang.

Nicht weniger überraschend kam für Haddock und Kollegen die Erkenntnis, dass rotes Licht im pechschwarzen Dunkel der Tiefsee überhaupt erkennbar ist. Das Team war bei Ausflügen mit seinem Tiefseetauchgerät "Tiburon" in 1600 bis 2300 Meter Tiefe auf drei Erenna-Exemplare gestoßen und hatte sie zur Untersuchung im Labor gefangen. Zwei der drei Tiere hatten Fische gefressen. Daraus schließen die Forscher weiterhin, dass Erenna - anders als die sonstigen Vertreter ihrer Gattung - von Fischen statt von Krebsen und anderen Krustentieren leben.

DPA

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(