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Pilotversuch in Großstädten: Abbiegen bei roter Ampel: Bundesregierung testet grünen Pfeil nur für Radfahrer

In Deutschlands Großstädten will die Bundesregierung die mögliche Einführung eines grünen Pfeils für Radfahrer testen. Dies erlaubt Radfahrern das Rechtsabbiegen bei Rotlicht nach vorherigem Anhalten. 

Verkehr: Grüner Pfeil für Radfahrer 2

Der berühmte "grüne Pfeil" soll Radfahrern die Möglichkeit geben, im Verkehr bei Rotlicht nach vorigem Anhalten rechts abzubiegen.

Picture Alliance

Mit einem Pilotversuch in neun Großstädten soll die mögliche Einführung eines grünen Pfeils nur für Radfahrer geprüft werden. Entsprechende Verkehrsschilder werden an ausgewählten Knotenpunkten in Bamberg, Darmstadt, Düsseldorf, Köln, Leipzig, München, Münster, Reutlingen und Stuttgart aufgestellt, wie die Bundesanstalt für Straßenwesen am Montag in Bergisch Gladbach mitteilte. 

Der grüne Pfeil: Rechtsabbiegen im Verkehr

Das Verkehrsschild mit dem grünen Pfeil rechts neben einer Ampel erlaubt bei Rotlicht das Rechtsabbiegen nach vorherigem Anhalten. Diese Regelung ist seit 1994 Bestandteil der bundesdeutschen Straßenverkehrsordnung, in der DDR wurde der Grünpfeil bereits 1978 eingeführt.  

Verkehr: Grüner Pfeil für Radfahrer

Eine weitere Variante des grünen Pfeils, diesmal als Schild. 

DPA

Getestet werden soll nun, ob künftig das Abbiegen bei Rotlicht durch das Grüne-Pfeil-Zeichen mit dem Zusatz "nur Radverkehr" ausschließlich Radfahrern gestattet werden soll. 

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wlk / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(