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Tödliche Luftverschmutzung: Smog kostet Chinesen 5,5 Lebensjahre

Die schlechte Luft in China ist schädlicher für die Gesundheit als bisher gedacht. Der Smog im Norden des Landes bringt die Menschen dort im Schnitt mehr als fünf Jahre früher ins Grab als anderswo.

Die hohe Luftverschmutzung durch die Kohleverbrennung kostet 500 Millionen Menschen im Norden Chinas im Schnitt 5,5 Jahre ihres Lebens. Zu diesen dramatischen Ergebnisse kommt eine Studie, die in den "Proceedings" der National Academy of Science der USA ("PNAS") veröffentlich wurde. Erstmals werden darin die Auswirkungen besonders hoher Belastungen durch den gesundheitsgefährdenden Schwebstaub (TSP) auf den Rückgang der Lebenserwartung in Jahren beziffert.

Die Wissenschaftler aus den USA, Israel und China waren selbst von ihren Erkenntnissen überrascht. Die Analyse biete auch Lehren für andere Entwicklungsländer: So verringere sich die Lebenserwartung mit einer zusätzlichen Belastung von 100 Mikrogramm Schwebstaub pro Kubikmeter um drei Jahre - fünfmal mehr als konventionelle Berechnungen ergeben hätten, heißt es in dem Papier.

Die Forscher konnten für ihre Studie eine klare Linie zwischen dem Norden und Süden Chinas ziehen, weil eine alte kommunistische Politik zwischen den 50er und 80er Jahren nördlich des Huai-Flusses kostenlose Kohleheizung ermöglicht hatte. So konnte die Sterblichkeit in den 90er Jahren durch Herz- und Atemwegserkrankungen ober- und unterhalb dieser traditionellen "Heizgrenze" verglichen werden.

Verlust von 2,5 Milliarden Lebensjahren

Im Norden Chinas sei der Schwebstaub in der Luft über den Zeitraum der Studie mit 184 Mikrogramm pro Kubikmeter um 55 Prozent höher als im Süden gewesen. Bei einer Bevölkerung von rund 500 Millionen Menschen in der Zeit in Nordchina errechneten die Forscher einen "erschütternden Verlust" von 2,5 Milliarden Lebensjahren. Die Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT), der Peking Universität und der Tsinghua Universität sowie der Hebräischen Universität von Jerusalem nutzten Luftdaten aus 90 Städten zwischen 1981 und 2000.

Das Versagen, ausreichend für Techniken zur Luftreinhaltung zu sorgen, habe "katastrophale Auswirkungen auf die Gesundheit", so die Forscher. "Die Ergebnisse können helfen, die Frage zu erklären, warum das explosive wirtschaftliche Wachstum in China zu einem vergleichsweise schwachen Zuwachs in der Lebenserwartung geführt hat."

"Mega-Smog" in der Hauptstadt

Durch den wachsenden Energiebedarf und die steigende Motorisierung des Milliardenvolkes leidet die zweitgrößte Volkswirtschaft bis heute unter dramatischer Luftverschmutzung. Im Januar hielt Mega-Smog die Hauptstadt Peking und viele andere Regionen im Würgegriff, so dass der Luftnotstand ausgerufen werden musste. Alte und Kinder wurden aufgefordert, wegen "gefährlicher" Luft nicht vor die Tür zu gehen. Viele Menschen wurden krank und kamen in Kliniken.

Die Luftbelastung mit gefährlichen Feinstaubpartikeln (PM 2,5), die kleiner als 2,5 Mikrometer sind, erreichte im Januar in Peking das 30-fache des von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zugelassenen Höchstwerts. Die vorliegende Studie konnte nur Schwebstaub kleiner als 10 Mikrometer (PM 10) erfassen. Die Belastung zwischen 1981 und 2001 sei mehr als doppelt so hoch gewesen wie Chinas nationaler Standard zulasse. Auch seien das Fünffache der Werte in den USA vor dem Erlass des US-Luftreinhaltegesetzes von 1970 erreicht worden.

Es gebe "große Unterschiede" in der Luftbelastung durch Partikel zwischen dem Norden und Süden, aber nicht bei anderen Schadstoffen, schreiben die Forscher. Der Rückgang der Lebenserwartung nördlich der "Heizgrenze" spiegele den Anstieg des Schwebestaubes wider. "Ich war überrascht von der Größenordnung der Auswirkungen", sagte der Mitautor und MIT-Wissenschaftler Michael Greenstone der "Washington Post".

amt/DPA / DPA
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