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Von Darwin entdeckt: Käfer bekommt nach 180 Jahren einen Namen

Das Exemplar wurde einst von Darwin entdeckt. Es war lange verschollen und tauchte erst 2008 wieder auf. Jetzt erhielt der Käfer posthum einen Namen. Forscher rätseln, ob die Spezies noch existiert.

Kleines Tier, großer Name: Ein vor über 180 Jahren von Charles Darwin gefundener Käfer hat einen Namen bekommen. Darwinilus sedarisi heißt das Insekt - eine Hommage sowohl an den berühmten Evolutionsforscher als auch an den US-Autor David Sedaris.

Beschrieben hat den Käfer der amerikanische Wissenschaftler Stylianos Chatzimanolis von der Universität Tennessee in Chattanooga. Er veröffentlichte dazu einen Aufsatz im Fachjournal "ZooKeys" am Mittwoch, dem 205. Geburtstag Darwins.

Darwin (1809-1882) hatte demnach auf einer Expedition 1832 in der ost-argentinischen Hafenstadt Bahia Blanca angelegt und war dann über Land nach Buenos Aires weitergereist. Dabei sammelte er Säugetier-Fossilien und einige lebende Organismen ein, darunter auch Insekten. Der gefundene Käfer gehört zur Familie der Kurzflügler.

Nur ein weiteres Exemplar in Berlin

Das Darwin-Exemplar galt beim Londoner Museum für Naturgeschichte lange als verschollen, bis Chatzimanolis es 2008 in einer Leihgabe des Museums ausfindig machte. "Eine neue Art zu entdecken ist immer aufregend, eine Art zu entdecken, die Darwin gesammelt hat, ist wirklich fantastisch."

Trotz umfangreicher Recherchen wurde bislang nur im Berliner Naturkundemuseum ein weiteres altes Exemplar gefunden, wie der Forscher in seinem Blog schreibt. "Wir hoffen, dass eine gerade neu beschriebene Spezies nicht schon bereits ausgestorben ist."

amt/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(