Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Charles Darwin präsentierte seine Evolutionstheorie vor 150 Jahren. Seither ziehen Zweifler und Fanatiker gegen die "gottlose" Lehre zu Felde. Doch die moderne Naturwissenschaft liefert inzwischen eine Fülle von Beweisen für das Gedankengebäude des genialen Naturforschers.
Zwanzig Jahre lang traut er sich nicht. Doch dann stellt der Biologe Charles Darwin das christliche Weltbild auf den Kopf: Alle Tiere und Pflanzen haben dieselben Wurzeln. Der Allmächtige hat damit nichts zu schaffen
David Hasselhoff ist eine Krabbe, Barack Obama eine Flechte und Sängerin Beyoncé, nun ja, eine Pferdebremse. Alles klar? Wer prominent ist, erhält manchmal eben zweifehafte Ehren - und wird Namensgeber für ein Tier oder eine Pflanze.
Ob in Arztpraxen, auf Feldern oder in unserem Körper: Die Evolution wirkt überall, und sie tut es heute genauso wie vor Millionen Jahren. Zum 200. Geburtstag von Charles Darwin, dem Begründer der Evolutionstheorie, macht der Evolutionsbiologe Axel Meyer im stern.de-Interview klar, dass die Natur keinem Plan folgt - und der Mensch alles andere als die Krone der Schöpfung ist.
Vor allem in den USA tobt der Streit zwischen Evolutionsbiologen und Kreationisten. Doch um was geht es den Kreationisten eigentlich genau? Wissen Sie Bescheid über den Kreationismus?
Ein britischer Wissenschaftler hat in einem unscheinbaren Schubfach wertvolle Fossilien-Arbeiten von Charles Darwin gefunden.
Mit 122 Jahren Verspätung ist eine ausgeliehene Erstausgabe eines Charles-Darwin-Buches in eine Bibliothek bei Sydney zurückgebracht worden.
Ein Lehrer in der Türkei hat sich laut Presseberichten einen offiziellen Verweis eingehandelt, weil er den Schülern einer fünften Klasse die Evolutionstheorie von Charles Darwin erläuterte.
Kirche und Evolution - das passt nicht zusammen . Der päpstliche Kulturrat hat Forderungen, der Vatikan solle sich posthum bei Charles Darwin entschuldigen, zurückgewiesen. Geschichte dürfte kein "ewig tagendes Tribunal" sein, sagte ein Erzbischof.
In einer Kleinstadt in den USA klagen Eltern gegen die örtliche Schulbehörde, weil diese im Unterricht Zweifel an der Evolutionslehre verbreiten lässt. Das Urteil dürfte Signalwirkung für das ganze Land haben.
Der türkische Wissenschafts- und Forschungsrat hat in seinem Magazin eine Titelgeschichte zum 200. Geburtstag des Naturforschers Charles Darwin gekippt. Der Fernsehsender CNN-Türk sprach von einem Akt "unglaublicher Zensur" wegen einer offensichtlich religiös motivierten Ablehnung Darwins.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Darwin Deutschland DSDS Evolution Evolutionsbiologie Evolutionstheorie Feuerland Foltermethode Gianfranco Ravasi Jahrhunderts Jahrmilliarden Kreationismus Letizia Moratti Wissenstest
Adolf Hitler Alexander von Humboldt Angela Merkel Annie Leibovitz Colin Pillinger Dieter Bohlen George W. Bush George W. Bush Harald Schmidt Henning Mankell Joel Sternfeld Josef Mengele Karl Marx Nina Eichinger Paul Potts Sigmund Freud Volker Neumüller
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".

Charles Robert Darwin war ein britischer Naturforscher Er gilt wegen seiner wesentlichen Beiträge zur Evolutionstheorie als einer der bedeutendsten Naturwissenschaftler Die Ende 1831 begonnene und fast fünf Jahre andauernde Reise mit der HMS Beagle, die den jungen Darwin einmal um die Welt führte, war zugleich Schlüsselerlebnis und Grundlage für sein späteres Werk Der breiten Öffentlichkeit wurde Darwin erstmals durch seinen 1839 herausgegebenen Reisebericht bekannt Mit seiner Theorie über di...