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Stephen Hawking: Er findet letzte Ruhe in Westminster Abbey

Die Asche neben Newton und Darwin, die Stimme in Richtung schwarzes Loch. Der Abschied von Stephen Hawking war wie sein Leben: denkwürdig.

Die Asche des berühmten Wissenschaftlers Stephen Hawking wurde am 15. Juni im Beisein zahlreicher Stars in Westminster Abbey zur Ruhe gelegt. Hawkings sterbliche Überreste befinden sich nun direkt neben jenen von anderen bedeutenden Wissenschaftlern wie Charles Darwin und Sir Isaac Newton, berichtet die britische Seite "Daily Mail".

Unter den anwesenden Gästen der Zeremonie befand sich auch Schauspieler Benedict Cumberbatch (41), der Hawking einst im Film "Hawking: Die Suche nach dem Anfang der Zeit" sogar verkörpert hat. Der "Sherlock"-Darsteller hielt zudem eine Rede vor den Trauergästen, zu denen auch Brian Cox (50) sowie Carol Vorderman (57), die Komiker Ben Miller (52) und David Walliams (46, "Little Britain"), und die Pink-Floyd-Musiker Nick Mason (74) und David Gilmour (72) zählten. Zudem waren selbstredend viele wichtige Personen aus der Wissenschaft vertreten.

Als besondere Geste zu seiner Forschung bezüglich des Universums wurde Hawkings Stimme auf eine Reise durchs All geschickt. Genauer gesagt "in Richtung des nähsten schwarzen Lochs 1A 0620-00", wie seine Tochter Lucy laut der Seite verriet. Auch die Ex-Frau des Wissenschaftlers, der am 14. März 2018 im Alter von 76 Jahren starb, war anwesend und legte Blumen nieder. Hawkings litt seit vielen Jahren an der Nervenkrankheit ALS.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(