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Zehn Jahre nach Dolly: Keuchende Missgeburten, skrupellose Missetäter

Am 27. Februar 1997 zierte Klonschaf Dolly die Titelseite des Wissenschaftsmagazin "Nature". Zehn Jahre später grasen bereits ganze Klonherden auf amerikanischen Weiden - und doch haben sich die großen Hoffnungen in die Verheißungen des Klonens nicht erfüllt.

Von Frank Ochmann

Still und starr steht das Schaf. Ein paar Strohhalme haben sie ihm um die Hufe gelegt in seiner engen gläsernen Vitrine des Royal Museum von Edinburgh - zwecks ländlicher Ästhethik. Das also ist "Dolly the Sheep", wie die Tafel zu Füßen des einstigen Klonwunders verrät: die fleischgewordene und inzwischen ausgestopfte Zeitenwende.

Die Hoffnung: genetisch passende Glieder und Organe für jeden

Als vor zehn Jahren die Existenz des ersten, aus einer erwachsenen Körperzelle geklonten Säugetiers bekannt gegeben wurde, schien den einen das Ende menschlicher Zivilisation nahe, anderen dagegen eine überaus segensreiche medizinische Revolution. Beide Seiten überboten sich in der Folge mit Visionen, als gelte es, einen Oscar für "Special Effects" zu ergattern.

Düstere Kühlhallen mit ausgeschlachteten Leibern von genetischen Doppelgängern an Fleischerhaken befürchteten schon aufgeschreckte Klonkritiker. Demgegenüber verhießen die Dolly-Jünger eine glückliche Welt, in der die Blinden sehend und die Lahmen gehend gemacht würden. Glieder und Organe sollte es für jeden geben, genetisch genau passend und so oft wie nötig. Auf die Frage, wann mit dem Aufstoßen der Tore zum Klonparadies zu rechnen sei, war "vielleicht in fünf Jahren" eine international verbreitete Antwort aus den Instituten.

Der Zeitpunkt war mit Bedacht gewählt, so darf ohne allzu viel Spekulation vermutet werden. Nah genug nämlich, um zahlungswillige Sponsoren mit einer womöglich etwas überstrapazierten Leber oder Lunge nicht abzuschrecken. Andererseits weit genug, um nicht schon Handfestes aus dem Labor vorweisen zu müssen. So macht man das eben. Und nicht nur beim Klonen.

Winzige Alleskönner aus dem Labor

Als dann kurz nach Dollys zweitem Geburtstag auch noch die Entdeckung menschlicher embryonaler Stammzellen gefeiert werden konnte, war kein Halten mehr. Nach dem schottischen Klon-Coup waren nun auch winzige Alleskönner parat, die womöglich Organ- und Gewebezüchtungen ohne ein komplettes genetisches Double aus dem Labor erlaubten. Das "reproduktive" Klonen, die Erzeugung eines vollständigen, nach Belieben zeitlich verzögerten eineiigen Zwillings, konnte auf eine "therapeutische" Variante heruntergefahren werden.

Die beiden Verfahren unterscheiden sich anfangs allerdings überhaupt nicht. Erst wenn ein im Labor erzeugter, gut einwöchiger Embryo seiner begehrten Stammzellen wegen aufgelöst und nicht zur weiteren Reifung in eine Gebärmutter eingepflanzt wird, gehen therapeutisches und reproduktives Klonen ganz und gar unterschiedliche Wege.

Früher Tod ist keine Ausnahme

Zwei Mal fünf Jahre sind inzwischen vergangen. Zwar grasen schon ganze Klonherden auf amerikanischen Weiden; der Genuss ihrer Steaks und Schulterstücke wurde von der dortigen Gesundheitsaufsicht als unbedenklich eingestuft. Jedenfalls solange sie von Rindern, Schweinen oder Ziegen stammen. Ein gutes Dutzend Tierarten konnte weltweit auch schon genetisch kopiert werden. Die Resultate sind aufs Ganze gesehen dennoch außerordentlich ernüchternd.

Denn seit den Anfängen - es brauchte 277 Versuche, bis Dolly im Stall des Roslin-Instituts "mäh"-te -, ist die Erfolgsquote kaum besser geworden. Bei einem amerikanischen Mäuseklonversuch mit dem Erbgut von Stammzellen als Ausgangsmaterial zum Beispiel brachten, wie im vergangenen Oktober bekannt wurde, 1828 Ansätze kein einziges lebensfähiges Tier hervor. Selbst wenn Mäuse als schwierig zu klonen gelten und erwachsene Körperzellen als Ausgangsmaterial offenbar bessere Quoten bringen, lassen die dürftigen Erfolgsraten eher Zufallstreffer als Routine vermuten. Und kommt es dann einmal zur Geburt, sind schwere körperliche Schäden und ein früher Tod der Klone keine Ausnahme.

Es roch nach Nobelpreis - und war eine Fälschung

Aber war da nicht doch einer, der grandiose Erfolge verbucht hatte? Professor Hwang Woo-Suk aus Süd-Koreas Hauptstadt Seoul? Vor zwei Jahren noch gefeiert und geehrt, mit Gastprofessuren hofiert und fetten Budgetversprechen in die weite Welt gelockt, steht der kleine Mann mit einem früher verschmitzten Lächeln inzwischen in seiner Heimat vor einem Gericht, dessen Spruch ihn vermutlich wegen Betruges für einige Zeit hinter Gitter bringen wird.

Hatten vorher schon windige Sektengläubige von längst geborenen, leider oder wohl doch eher Gott sei Dank nie bewiesenen Klonkindern gefaselt, erlitt die Forschungsszene mit dem inzwischen eingestandenen koreanischen Klonbetrug einen Rückschlag, von dem sie sich bis heute nicht erholt hat. Was nach Nobelpreis roch, erwies sich als die wahrscheinlich dreisteste Wissenschaftsfälschung der Geschichte.

Vielleicht in fünf Jahren?

So sind es, zehn Jahre nach Dolly, vor allem die Erinnerungen an erbärmlich keuchende Missgeburten und skrupellose Missetäter, die sich finster über die Klonszene gelegt haben. Leider, um ehrlich zu sein. Denn wer hätte denn wirklich etwas dagegen, mal hier oder da etwas auszutauschen am oder im eigenen Körper, wenn dadurch das eigene Leben länger und gesünder würde? Ohne eigene Not lässt sich gut philosophieren.

Aber es kann ja noch werden. Vielleicht in fünf Jahren.

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CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.