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Zwei Tote, viele Verletzte: Entsetzen am Empire State Building

Es ist ein sonniger Morgen in New York, plötzlich fallen Schüsse vor dem Empire State Building. Es gibt Tote und Verletzte. Schreckliche Erinnerungen an frühere Gewalttaten werden wach.

Es ist das Wahrzeichen von New York, das Traumziel eines jeden "Big Apple"-Touristen: Täglich warten Tausende von Touristen voller Vorfreude darauf, zur Aussichtsplattform im 102. Stock des Empire State Buildings zu gelangen, um den Panoramablick über Manhattan zu genießen. Doch an diesem Freitag herrschen Schock, Trauer und Entsetzen in den Straßen davor. Denn gegen 9 Uhr sind an dem sonnigen Morgen plötzlich Schüsse gefallen. Menschen flüchten, es herrscht Chaos. Zwei Tote sind nach Angaben der New Yorker Polizei die traurige Bilanz, unter ihnen auch der 53-jährige Schütze. Verletzt wurden neun Menschen.

"Ich hörte Schüsse, dann Schreie. Die Menschen strömten auseinander, sie rannten vom Empire weg", erzählte eine Passantin dem Sender CNN, es sei "wie im Wilden Westen zugegangen". Augenzeugen berichteten von blutenden Menschen und den schrecklichen Gedanken an den 11. September 2001, dem Tag der Terroranschläge auf das World Trade Center. Andere erinnerten sich sofort an den Amoklauf in einem Kino am 20. Juli in Aurora (Colorado), bei dem zwölf Menschen erschossen wurden.

Den Verdacht eines Terroranschlages räumte die Polizei schnell aus. Wie New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg in einer Pressekonferenz sagte, wurde dem Täter vor einem Jahr gekündigt. Am Freitag sei er dann mit einer Waffe in das Büro des Unternehmens an der Fifth Avenue erschienen. Laut Polizei habe er später vor der Tür einen 41-Jährigen früheren Kollegen erschossen. Später soll er seine Waffe auf einen Polizisten gerichtet haben.

Vor zwei Wochen fielen Schüsse auf dem Times Square

Die entsetzten Touristen sahen sich Szenen wie in einem Action-Film ausgesetzt. Er habe zehn bis fünfzehn Schüsse gehört, berichtete ein Passant dem US-Fernsehen. New Yorks Bürgermeister versuchte die Touristen und Einheimischen zu beruhigen. "New York ist eine der sichersten Städte in diesem Land, aber wir sind nicht immun gegen die nationalen Probleme mit Waffengewalt", sagte Bloomberg.

Erst vor knapp zwei Wochen wurden zahlreiche Touristen Augenzeugen einer Schießerei auf dem Times Square. Bei dem Vorfall wollte die Polizei einen Mann kontrollieren, weil er augenscheinlich Haschisch rauchte. Er zückte daraufhin ein Messer, es kam zu einer Verfolgungsjagd. Als der Mann plötzlich auf die Beamten zulief, schossen sie vor den Augen der Passanten zwölf Mal auf ihn.

Panik am Wahrzeichen von New York

Das Empire State Building wurde 1931 fertiggestellt und war mit seinen 102 Stockwerken seinerzeit das höchste Gebäude der Welt. In der Silhouette Manhattans wurde das Empire State Building bis zu den Anschlägen vom 11. September 2001 nur von den Zwillingstürmen des World Trade Centers überragt. Momentan wächst an der Stelle das Hochhaus "1 WTC" in den Himmel. Der frühere "Freedom Tower" wird nach der Fertigstellung 541 Meter messen und damit das Empire State Building deutlich überragen.

Die täglichen Touristenströme vor dem Empire sind bei den Einheimischen unbeliebt. "Normalerweise nerven mich die Menschenmassen, die die Straße vor dem Empire blockieren", sagte eine Passantin CNN. Auf dem Weg zur Arbeit gehe sie täglich daran vorbei, heute habe sie schreckliche Dinge gesehen. "Die Menschen hatten panische Gesichtsausdrücke, eine Frau blutete am Bein, es war furchtbar."

kng/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(