Pfadfinder
Mehr als nur Wald und Wiesen – warum die Pfadfinder Utopien lebendig werden lassen

Von Félice Gritti
Pfadfinder sitzen um ein Lagerfeuer
Singen gehört dazu im Zeltlager der Pfadfinderstämme „Weiße Rose“ und „Nordlicht“. Mit ­dabei sind Punkki (2.v.r.), Sheyma (1.v.l.) und Leya (2.v.l.)
© Stephan Lucka

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Es klingt altmodisch. Am Feuer singen, Jurten im Wald bauen. Doch wer Pfadfinder wird, erlebt feste Regeln, große Freiheiten – und das beglückende Gefühl von Gemeinschaft. Auch und gerade in Zeiten von Corona. Einblicke in eine besondere Welt.
Erschienen in stern 36/2020