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Ethno-Konflikt: UNO will im Sudan eingreifen

Die Berichte über wahllose Überfälle auf Zivilisten, Vergewaltigungen, Gewalt und Vertreibungen im Westsudan hat die UNO aufgeschreckt. Der Weltsicherheitsrat verlangt den sofortigen Zugang humanitärer Helfer zum Krisengebiet.

Der Weltsicherheitsrat verlangt den sofortigen Zugang für humanitäre Helfer zur Not leidenden Bevölkerung in der westsudanesischen Provinz Darfur. Die verheerende humanitäre Lage und die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen in Darfur hätten bereits Tausenden das Leben gekostet und könnten in den kommenden Wochen Hunderttausende weiterer Opfer fordern, hieß es in einer offiziellen Erklärung des Rates vom Dienstagabend.

Die Berichte über schwere Menschenrechtsverstöße wie wahllose Überfälle auf Zivilisten, Vergewaltigungen, Gewalt und Vertreibungen seien zutiefst Besorgnis erregend, sagte Ratspräsident Munir Akram (Pakistan) im Namen des Gremiums. Die Verantwortlichen für solche Gräuel müssten unbedingt zur Verantwortung gezogen werden.

Darüber hinaus solle die sudanesische Regierung Vorkehrungen treffen, dass alle Flüchtlinge sicher in ihre Dörfer zurückkehren können. Nach dem Waffenstillstandsabkommen vom 8. April sei es Khartums Pflicht, für die «Neutralisierung» der Janjaweed-Milizen zu sorgen. Der Rat begrüßte das Angebot der Afrikanischen Union, die Kontrolle des Abkommens zu übernehmen und so genannte Schutzeinheiten aufzustellen.

Er lobte die sudanesische Regierung für ihre Zusage, Visa für humanitäre Helfer innerhalb von 48 Stunden auszustellen und auf die bisher nötige Reiseerlaubnis zu verzichten. Allerdings fürchtet der Rat, dass «logistische Hürden die schnelle Reaktion auf eine sich zuspitzende Krise» nach wie vor verhindern würden.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(