Atomverhandlung

Artikel zu: Atomverhandlung

Donald Trump

Trump setzt Iran Frist bis Anfang März für Atomabkommen

US-Präsident Donald Trump hat dem Iran in den Atomverhandlungen eine Frist bis Anfang März gesetzt und für den Fall eines Scheiterns der Gespräche erneut mit militärischer Gewalt gedroht. "Wir müssen ein sinnvolles Abkommen schließen, sonst passieren schlimme Dinge", sagte Trump am Donnerstag (Ortszeit) in Washington. In zehn bis 15 Tagen müsse eine Einigung erreicht werden. Der Iran erklärte derweil US-Militärstützpunkte für den Fall eines Angriffs der USA zu "legitimen Zielen".
Netanjahu (li.) und Trump am 29. Dezember in Florida

Nach Treffen mit Netanjahu: Trump will weiter mit Iran verhandeln

US-Präsident Donald Trump will die Atomverhandlungen mit dem Iran vorerst fortsetzen. Trump schrieb am Mittwoch nach einem Treffen mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in seinem Onlinedienst Truth Social, er wolle "sehen, ob ein Deal zustande gebracht werden kann". Netanjahu hatte Trump zu einer härteren Gangart gegenüber Teheran gedrängt. 
Netanjahu (li.) und Trump am 29. Dezember in Florida

Druck auf Iran: Netanjahu trifft Trump in Washington

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wird am Mittwoch in Washington erwartet. Er will mit US-Präsident Donald Trump über die laufenden Atomverhandlungen mit dem Iran beraten. Netanjahu will nach Angaben seines Büros auf Beschränkungen für das iranische Raketenprogramm pochen. Dabei dürfte es auch um Trumps Drohung mit einem US-Angriff auf den Iran gehen, sollten die Atomgespräche scheitern.
Außenminister Wadephul mit iranischem Kollegen Araghtschi

Deutschland, Frankreich und Großbritannien führen Atomgespräche mit dem Iran fort

Die sogenannten E3-Staaten Deutschland, Frankreich und Großbritannien führen am Freitag die Atomverhandlungen mit dem Iran fort. Ziel der Gespräche in der türkischen Metropole Istanbul sind nach Angaben aus deutschen Diplomatenkreisen Fortschritte hin zu einer "nachhaltigen und verifizierbaren diplomatischen Lösung für das iranische Atomprogramm".