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USA und China brauchen für Handelsgespräche länger

Washington - China und die USA werden ihren Handelsstreit nicht innerhalb der selbst gesetzten Frist bis zum 1. März beilegen. Die größten Volkswirtschaften der Welt vereinbarten weitere Gespräche in der kommenden Woche. US-Finanzminister Steven Mnuchin sprach nach einer zweitägigen Verhandlungsrunde von «produktiven» Unterredungen. Chinas Präsident Xi Jinping betonte, es habe «wichtige Fortschritte» gegeben. Am 1. März endet offiziell ein 90-tägiger «Waffenstillstand», den beide Seiten beim G20-Gipfel Anfang Dezember vergangenen Jahres vereinbart hatten.

Lighthizer und Mnuchin (l.) bei Xi

US-Handelsbeauftrager sieht im Konflikt mit China noch schwierige Fragen offen

Handelsgespräche zwischen China und den USA

«Waffenstillstand» läuft ab

USA loben «produktive» Handelsgespräche in Peking

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Trump: Kein baldiges Treffen mit Xi

Trump: Kein Treffen mit Xi im Handelsstreit vor dem 1. März

Trump und der chinesische Chefunterhändler Liu He (l.) im Oval Office

Trump: "Enorme Fortschritte" in Handelsgesprächen mit China

Donald Trump

Vereinbarung bis 1. März

Trump: Handelsdeal mit China hat eine «sehr gute Chance»

Chinas Staatschef Xi Jinping

Chinas Präsident Xi sieht "seltene historische Chance" für Einigung in Korea

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Kim Jong-Un beendet Staatsbesuch

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Nordkoreas Machthaber zu Spitzentreffen in China eingetroffen

Kim (l.) und Xi bei einem ihrer vorherigen Treffen

Nordkoreas Machthaber Kim zu Staatsbesuch nach China gereist

US-Präsident Donald Trump

Trump zuversichtlich für Einigung mit China im Handelsstreit

In Amberg sollen Asylbewerber Passanten angegriffen haben
+++ Ticker +++

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Xi: China schließt Einsatz militärischer Mittel gegen Taiwan nicht aus

Chinas Präsident Xi Jinping

Xi Jinping

Chinas Präsident droht Taiwan mit gewaltsamer "Wiedervereinigung"

Trump und Xi telefonieren zu Handelsstreit

Trump verkündet "großen Fortschritt" bei Handelsgesprächen mit China

Donald Trump Xi Jinping

Handelsstreit

Trump lobt Autozoll-Deal mit China, den es so vielleicht gar nicht gibt

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Im Anschluss an G20

Trump und Xi begraben Kriegsbeil im US-chinesischen Handelskrieg

Donald Trump (r.) und Xi Jinping (l.)  verhandeln in Buenos Aires

Chinesische Staatsmedien: USA und China nähern sich in Handelsstreit an

Treffen der Delegationen aus den USA und China

Trump und Xi sprechen über Handelskonflikt

Der Kanzlerinnen-Airbus "Konrad Adenauer" nach der Landung auf dem Rollfeld des Flughafens Köln/Bonn

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"Es war eine ernsthafte Störung": Das geschah auf Merkels Pannenflug

Sicherheitskräfte bewachen die Ankunft der ersten Staatsgäste

Bilaterale Treffen am Rand entscheidend für Erfolg des G20-Gipfels

China hofft auf Beilegung des Handelsstreits mit den USA

China hofft auf Beilegung des Handelsstreits mit den USA bei G20-Gipfel

Teilnehmer des Apec-Gipfels

Apec-Gipfel scheitert erstmals an Einigung auf gemeinsame Abschlusserklärung

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.