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#Enemyofnone US-Zeitungen attackieren US-Präsident Donald Trump

Hunderte US-Zeitungen greifen US-Präsident Donald Trump frontal an. Sie machen in Leitartikeln ihrer Wut über die ständigen "Fake-News"-Anschuldigungen des US-Präsidenten Luft. Aufgerufen zu der Aktion hatte die Zeitung "Boston Globe" unter dem Hashtag "#EnemyOfNone" (Feind von niemandem). Die Website des "Globe" platzierte den Artikel an prominenter Stelle. Ein Video des "Boston Globe" erklärt zudem, was hinter der Kampagne steckt. Unter dem Hashtag #FreePress diskutieren User über das Verhältnis von Trump zu den Medien. "Anerkennung für den Boston Globe und New York Times und Hundert anderen, die dem Aufruf gefolgt sind, den ersten Zusatzartikel in der Verfassung zu schützen. ..." "Journalisten halten den ersten Verfassungszusatz für gut, aber er wurde nicht für uns geschrieben. Es wurde geschrieben, um die Öffentlichkeit vor Regierungsbeamten - einschließlich Präsidenten - zu schützen ..." "Ich wünschte die freie Presse hätte ihre Macht genutzt, um Trump während seines ersten Jahres herauszufordern und bloßzustellen. Stattdessen hat er viel zu viel Aufmerksamkeit bekommen..." Ich bin so gerührt von den kleinen Zeitung und ihren #FreePress-Editorials und den Erinnerungen an ihre historische Rolle, die sie in ihren Gemeinden gespielt haben. Ich liebe guten Journalismus. Aber #freepress ist bedeutungslos, wenn monopolistische soziale Plattformen und digitale Dienstprogramme einen ohne Transparenz enttarnen können. Dies ist das heutige Äquivalent zur Druckmaschine.
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US-Präsident Donald Trump kanzelt die Berichterstattung über sich gern als "Fake News" ab und bezeichnet Journalisten und Medien als "Feinde des Volkes". Nun haben sich hunderte Zeitungen zusammengeschlossen und greifen Trump an.

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