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Bundestagswahl : AfD lehnt Frauke Petry als alleinige Spitzenkandidatin ab

AfD-Chefin Frauke Petry hat Medienberichten zufolge eine Pleite in ihrem Kampf um eine Solokandidatur bei der Bundestagswahl erlitten. Demnach bevorzugt die Mehrheit der Parteibasis eine Mehrfachspitze.

Frauke Petry will die AfD in den Wahlkampf führen

Frauke Petry möchte die AfD bei der kommenden Bundestagswahl als Spitzenkandidatin anführen

Frauke Petry ist Vorsitzende der AfD und bemüht sich um die alleinige Spitzenkandidatur für die kommende Bundestagswahl im Herbst 2017. Nun hat sie Medienberichten zufolge allerdings einen Rückschlag bei diesem Vorhaben erlitten. In einer Online-Umfrage habe die Parteibasis eher für ein Spitzenteam an Kandidaten anstelle einer alleinigen Kandidatur gestimmt. Laut "Spiegel" und "Bild" ging die Befragung mit 54 zu 46 Prozent aus.

Frauke Petry schätzte AfD_basis falsch ein

Petry stand als Kandidatin in der Befragung zwar gar nicht zur Diskussion. Sie hatte aber Mitte Januar in einem "Focus"-Interview Mehrfachspitzen als "wenig förderlich" für den Wahlkampf bezeichnet und sich sicher gezeigt, dass "die Partei das im Hinterkopf hat".

Allerdings hatte sich auch der AfD-Bundesvorstand im November für ein Spitzenteam und damit gegen eine alleinige Kandidatur Petrys ausgesprochen. Die endgültige Entscheidung soll beim AfD-Bundesparteitag im April fallen. Den Berichten zufolge forderten die befragten AfD-Mitglieder mit großer Mehrheit, dass die Mitglieder des Spitzenteams in einer weiteren Mitgliederbefragung bestimmt werden sollen.

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mrk / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(