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Aschaffenburg: Zwei Polizisten von LKW überrollt

An der Ausfahrt Goldbach der A3 in Richtung Frankfurt brach ein Sattelzug durch die Absperrung und tötete zwei Polizisten. Die Ordnungshüter kontrollierten gerade eine Baustelle.

Bei der Kontrolle einer Baustelle auf der Autobahn nahe Aschaffenburg sind zwei Polizisten von einem Lastwagen erfasst und getötet worden. An der Ausfahrt Goldbach der A3 in Richtung Frankfurt brach ein Sattelzug durch die Absperrung, teilte die Polizei mit. Die Ursache des Unfalls war zunächst unklar. Der Lastwagenfahrer aus Hessen habe einen Schock erlitten und sei zunächst nicht vernehmungsfähig gewesen. Die Staatsanwaltschaft nahm die Ermittlungen auf.

Tragisches Ereignis

Bayerns Innenminister Günther Beckstein (CSU) zeigte sich tief betroffen von dem Unglück. "Das tragische Ergeignis zeigt, dass im Polizeiberuf scheinbar alltägliche Routine schnell zu lebensbedrohlichen Situationen führen kann", sagte er in München.

An der Baustelle, die die Polizisten kontrolliert hatten, wurde der Verkehr hinter einem Tunnel auf die Gegenfahrbahn umgeleitet. Die Beamten seien aber nicht auf der Fahrbahn gewesen, erklärte die Polizei. Ein Gutachter versuche, den genauen Unfallhergang zu rekonstruieren. Die Autobahn blieb mehrere Stunden in Richtung Frankfurt gesperrt. Der Verkehr staute sich zeitweise auf 14 Kilometer Länge. Erst am frühen Samstagnachmittag wurde die Autobahn wieder für den Verkehr geöffnet.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(