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Bauarbeiten: Bombe auf A3 explodiert - ein Toter

Der Zweite Weltkrieg ist seit über 60 Jahren vorbei, doch noch immer liegen unter der Erde zahlreiche Fliegerbomben, viele sind noch scharf. Eine davon könnte der Grund für eine schwere Detonation auf der A3 bei Aschaffenburg gewesen sein. Ein Mensch starb.

Bei Bauarbeiten an der Autobahn Würzburg-Frankfurt ist am Montag in der Nähe von Aschaffenburg eine Bombe explodiert. Der Fahrer einer Fräsmaschine sei auf der Stelle tot gewesen, teilte die Polizei mit. Mehrere Autofahrer, die zum Unglückszeitpunkt die Baustelle passiert hatten, seien verletzt, ihre Autos beschädigt worden. Unklar sei noch, ob es sich - wie zunächst angenommen - bei dem explodierten Sprengkörper um eine Fliegerbombe handele, sagte ein Polizeisprecher.

Nach ersten Erkenntnissen hat sich die Explosion bei Fräsarbeiten ereignet. Eine spezielle Maschine habe eine Betondecke der Autobahn bis zu einer Tiefe von rund 30 Zentimetern abgehobelt. Dabei sei die Maschine offenbar mit dem unbekannten Sprengkörper in Berührung gekommen und habe diesen zur Explosion gebracht. Um welche Art von Sprengkörper es handele, werde derzeit untersucht, sagte ein Polizeisprecher. "Für eine Fliegerbombe scheint der Sprengkörper ein bisschen zu klein sein." Die Autobahn sei in beide Richtungen gesperrt.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(