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Eine verschneite Einkaufsstraße in Wien

Eisregen führt in Zentraleuropa zu Beeinträchtigungen im Verkehr

Eisregen hat am Dienstag in weiten Teilen Zentraleuropas für Verkehrsprobleme gesorgt. Am Wiener Flughafen wurde der Betrieb aufgrund einer dicken Eisschicht auf dem Rollfeld vorübergehend eingestellt. Erst gegen Mittag wurde der Flugverkehr allmählich wieder aufgenommen. In der Slowakei, Tschechien und Ungarn kam es aufgrund des Wetters ebenfalls zu Verkehrsbeeinträchtigungen.
Nächtliche Skyline von Berlin

Neuer Nachtzug nach Berlin: European Sleeper kündigt Verbindung von Paris ab März an

Erst im September war das Ende der Nightjet-Verbindung von Paris nach Berlin bekannt geworden - jetzt will der Nachtzug-Anbieter European Sleeper diese Lücke zumindest teilweise füllen: Ab kommendem Frühjahr werde dreimal wöchentlich ein Nachtzug zwischen den beiden Hauptstädten verkehren, kündigte das belgisch-niederländische Unternehmen am Mittwoch an. Startschuss für die neue Verbindung ist demnach am 26. März in Paris.
Nightjet aus Berlin im Bahnhof von Brüssel

Deutsch-französische Versammlung für Erhalt von Nachtzung Berlin-Paris

Die beiden Vorsitzenden der Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung, Andreas Jung (CDU) und Brigitte Klinkert, haben dazu aufgerufen, die Nachtzugverbindung zwischen Berlin und Paris nicht einzustellen. "Die grenzüberschreitende Mobilität ist ein Grundpfeiler der Verbundenheit zwischen Frankreich und Deutschland", erklärten sie am Mittwoch. "Sie steht nicht nur für unsere geografische Nähe, sondern auch für unseren gemeinsamen Willen, die europäische Integration weiter voranzubringen."
Nightjet aus Berlin im Bahnhof von Brüssel

Nachtzug Berlin-Paris wird nach zwei Jahren Betrieb im Dezember eingestellt

Es sollte ein deutsch-französisches und klimafreundliches Vorzeigeprojekt sein - nun wird der Nachtzug zwischen Berlin und Paris nach nur zwei Jahren wieder eingestellt. Sowohl die Verbindung Berlin-Paris als auch die zwischen Wien und Paris würden am 14. Dezember enden, teilte am Montag der Betreiber, die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) in Wien, mit. Grund dafür das Streichen der französischen Subventionen, sie betrugen nach Angaben aus Paris rund zehn Millionen Euro pro Jahr.