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Hütten-Bergwandern: Magische Plätze: Extrembergsteiger zeigt seine Sehnsuchtsorte

Ohne Schutzhütten wäre Bersteigen und Wandern in den Alpen nicht möglich. In unwirtlichen Gegenden gelegen sind die Behausungen Sehnsuchtsorte und Sprungbretter in Abenteuer zugleich. Diese Bilder zeigen warum.

Zimmer mit Aussicht: Schöner als auf dem Brunnenkogelhaus in den Stubaier Alpen kann Hüttenzauber nicht sein.

Zimmer mit Aussicht: Schöner als auf dem Brunnenkogelhaus in den Stubaier Alpen kann Hüttenzauber nicht sein.

Hütten sind für den Fotografen und Extrembergsteiger Bernd Ritschel Sehnsuchtsorte, die an magischen Plätzen stehen. Oft an unwirtlichen Gegenden gelegen bedeuten sie für den Bergsteiger eine Art Zuhause. Sie sind Oasen, die Wärme, etwas zu essen, Sicherheit und Geborgenheit versprechen.

"Viele gute Gespräche entwickelten sich an verregneten Tagen hinter den beschlagenen Scheiben eines überheizten Gastraumes", erinnert sich Ritschel. Grob geschätzt hat der 55-Jährige mehr als 600 Nächte in Hütten verbracht.  In seinem Bildband "Hütten – Sehnsuchtsorte in den Alpen" hat er seine persönlichen Favoriten zusammengetragen.

Wer Bernd Ritschel persönlich kennenlernen möchte, hat  am 21. und 22. April 2018 auf der Fotomesse FOR in München die Gelegenheit.

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