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A380 der Lufthansa: Generalprobe für Riesenvogel in Frankfurt

Ab Sommer soll das weltgrößte Passagierflugzeug in Frankfurt landen. Heute wurde getestet, ob der Flughafen es mit dem Giganten aufnehmen kann. Die ersten Passagiere für die Lufthansa-Premiere der A380 im Juni haben schon eingecheckt.

Das weltgrößte Passagierflugzeug, der Airbus A380, ist am Mittwoch zu einer Generalprobe auf dem Flughafen Frankfurt gelandet. Die Lufthansa und der Flughafenbetreiber Fraport spielten die Bodenabfertigung durch und bereiteten sich so auf das neue Flaggschiff der Fluglinie mit mehr als 500 Sitzplätzen vor.

Die Maschine ist eine aus der Testflotte des Flugzeugherstellers Airbus im südfranzösischen Toulouse. Der Test der Bodenabfertigung sollte bis in den späten Abend dauern. Am Donnerstag sollten die Wartungsabläufe in der A380-Werft der Lufthansa auf dem Airport noch einmal überprüft werden.

Der Test am Mittwoch in Frankfurt sollte dazu dienen, "alle Prozesse am Boden durchzuchecken", sagte der Leiter von Flug- und Terminalbetrieb der Fraport, Martin Bien. Dazu gehöre die Be- und Entladung, der Abtransport von Fäkalien, die Versorgung mit Strom, Wasser und dem Catering. Hinzu komme die Reinigung des Fliegers. Bei der Generalprobe seien rund 180 Mitarbeiter von acht Firmen eingesetzt worden.

Deutsche Nationalmannschaft an Bord

Im Mai soll die erste Lufthansa-A380 mit dem Namen "Frankfurt" ausgeliefert werden. Die ersten Passagiere dieser A380-Maschine fliegen am 6. Juni von Frankfurt aus nach Südafrika - es ist die deutsche Fußball-Nationalmannschaft, wie ein Lufthansa-Sprecher sagte. Erst nach diesem Sonderflug werde die Maschine im Linienverkehr eingesetzt. Bis zum Spätsommer sollen insgesamt vier A380 an die Lufthansa ausgeliefert sein.

Die Lufthansa ist weltweit die fünfte Fluggesellschaft, die den Supervogel einsetzen wird. Die 26 A380 der Airlines Singapore Airlines, Emirates, Qantas und Air France haben seit Oktober 2007 rund 4,5 Millionen Passagiere befördert, wie der Sprecher des Herstellers Airbus sagte.

DPA / DPA

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Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.