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Berlin: Mal schnell von der Elbe an die Spree

Mal schnell von der Elbe an die Spree

Für eine Hanseatin ist Berlin der Dauerhit. "Große Städte mit einer Mischung aus alter Geschichte und junger Kultur mag ich sehr", sagt Annett Olschewski aus Hamburg. Und deshalb steht Berlin für sie ganz oben auf der Beliebtheitsskala. "Das ist die einzige deutsche Stadt im totalen Wandel, Menschen zweier politischer Systeme stoßen aufeinander."

Regelmäßig unternimmt die 40-jährige Juristin Trips in die Hauptstadt - und wenn es nur mal eben morgens hin und abends zurück ist. Architektur, Museen, Ausstellungen - in Berlin gibt es immer was zu sehen oder anzusehen. "Auch die unglaublichen Tiefbauarbeiten finde ich spannend zu beobachten."

Oft geht's abends ins Theater: "Begeistert bin ich vom Maxim Gorki Studio, wo zurzeit noch "Geschichte des Kommunismus, nacherzählt für Geisteskranke" läuft - kann ich empfehlen." In der Volksbühne schaut sie sich gern Stücke unter der Regie von Casdorff oder Schlingensief an. Manchmal wird die Berlin-Reise jedoch zur reinen Konsumtour mit Shoppen rund um die Hackeschen Höfe, die Friedrichstraße rauf und runter oder in der Kant- und Fasanenstraße und am Savignyplatz.

Damit auch der Magen nicht zu kurz kommt, sucht Annett Olschewski, die oft mit Freunden unterwegs ist, stets nach neuen, guten Lokalen. Auf der Hitliste der Hamburgerin stehen zurzeit der Chinese "Good Friends", Kantstraße, der Thai "Pan Asia", Rosenthaler Straße, und der Vietnamese "Monsieur Vuong", Alte Schönhauser Straße. Und wenn dann noch ein Absacker gefragt ist, geht's nach Kreuzberg in die "Konrad Tönz Bar" oder in die "Rheingold-Bar" in Berlin-Mitte.

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