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A1 und A3 betroffen: Pendler im Raum Köln versinken nach Unfällen im Stau-Chaos

Nach drei Unfällen mussten Pendler und Reisende im Raum Köln am Dienstagmorgen viel Geduld mitbringen. Sowohl auf der A1 wie auch der A3 staute sich der Verkehr kilometerlang. Teilweise betrug der Zeitverlust bis zu 90 Minuten.  

Stau auf A1 und A3 nahe Köln: Fahrzeuge stehen im Stau (Symbolbild)

Bis zu 90 Minuten Zeitverlust: Pendler im Raum Köln brauchten wegen Staus auf der A1 und A3 am Dienstagmorgen gute Nerven

Gleich drei Unfälle binnen kürzester Zeit haben am Dienstagmorgen im Raum Köln ein Stau-Chaos verursacht. Sowohl auf der A1 wie auch der A3 ging zwischenzeitlich fast gar nichts mehr, Pendler mussten bis zu 90 Minuten mehr für ihre Fahrt zur Arbeit in Kauf nehmen.  

Wie der "Express" berichtet, ereignete sich der erste Unfall bereits kurz nach 6 Uhr früh auf der A1 etwa auf Höhe der Anschlussstelle Bocklemünd. In Fahrtrichtung Dortmund musste der Verkehr demnach einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Zwischenzeitlich hätten die Verkehrsteilnehmer bis anderthalb Stunden Zeit verloren, heißt es. Erst ab etwa 8 Uhr rollte der Verkehr wieder langsam an.

Zweiter Unfall auf A1, langer Stau auch auf der A3

Allerdings nicht lange: Nur wenig später, um kurz nach 8 Uhr, krachten ungefähr auf gleicher Höhe, diesmal aber in Fahrtrichtung Köln-Nord, drei Lastwagen ineinander. Ein Fahrer wurde bei dem Unfall in seinem Fahrerhaus eingeklemmt. Für die Bergungsarbeiten wurde die A1 dem "Express" zufolge zwischen Lövenich und Bocklemünd gesperrt. Die Maßnahme sollte noch bis zum Mittag andauern.

Der dritte Unfall im Raum Köln ereignete sich auf der A3 hinter der Anschlussstelle Opladen. In Fahrtrichtung Frankfurt war demnach zunächst nur ein Fahrstreifen frei. Zwischenzeitlich habe sich der Verkehr in der Folge zwischen dem Kreuz Leverkusen und Hilden auf bis zu 15 Kilometer gestaut, heißt es. Auch hier brauchten Reisende und Pendler bis zu 90 Minuten länger als normal.


mod
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