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Städte-Ranking: Das sind die lebenswertesten Städte der Welt

In welcher Stadt lebt es sich am besten? Eine britische Studie hat 140 auch für Touristen attraktive Metropolen nach Kriterien wie Infrastruktur, Sicherheit und Kulturangebot untersucht und bewertet. Zu den Top Ten gehört erstmals auch eine Stadt in Deutschland.

Hamburg an der Elbe

Platz 10 mit 95,0 Punkten: Hamburg, Deutschland

Die Hansestadt zählt nach einer neuen Studie zu den zehn Städten mit der höchsten Lebensqualität weltweit. Wie das Londoner Institut Economist Intelligence Unit mitteilte, rückte die Hansestadt auf Platz 10 der 140 untersuchten Städte. 

Die Economist Intelligence Unit, das zur Unternehmensgruppe der gleichnamigen Londoner Wirtschaftszeitung gehörende Institut, hat in einer neuen Studie Städte nach ihrer Lebensqualität bewertet. Die australische Metropole Sydney fiel auf Platz 11. Hintergrund sei die gefühlte Bedrohung durch Terrorismus, hieß es. Sydney war Ende 2014 Tatort einer blutigen Geiselnahme in einem Café.

Eine schlechte Bewertung zu Stabilität und innerer Sicherheit hielt auch Berlin und Frankfurt außerhalb der Spitzengruppe. Frankfurt kam auf Platz 20, Berlin auf 23. Die beiden weiteren deutschen Städte in dem Ranking, München und Düsseldorf, erreichten Platz 25 und 32.

30 Faktoren aus den fünf Kategorien

Ein wichtiges Kriterium bei der Bewertung waren die öffentliche Ordnung und Sicherheit, also Konflikte, Kriminalitätsrate und das subjektive Sicherheitsgefühl. Daneben wurden unter anderem Faktoren wie Gesundheitsversorgung, Umwelt, Infrastruktur oder das Bildungs- und Kulturangebot auf einer Skala zwischen akzeptabel und unerträglich bewertet.

Wenig überraschend liegt die syrische Hauptstadt Damaskus auf dem letzten Platz, davor die libysche Hauptstadt Tripolis und die nigerianische Metropole Lagos. Die Autoren nahmen nach eigenen Angaben nur Städte in die Liste auf, in denen Menschen wohnen wollen oder die sie als Touristen besuchen wollen. Die afghanische Hauptstadt Kabul oder Bagdad im Irak wurden darum gar nicht bewertet.

Opfer des eigenen Erfolgs

Die Spitzenreiter lägen alle in wohlhabenden Ländern mit einer relativ geringen Bevölkerungsdichte, hieß es. Sie böten eine Vielzahl an Freizeitaktivitäten, hätten aber weder eine hohe Kriminalitätsrate noch eine überlastete Infrastruktur. Megastädte wie New York, London, Paris und Tokio neigten dazu, Opfer ihres eigenen Erfolgs zu werden, schreiben die Autoren.

Auch Hamburg hatte im vergangenen Jahr mit einer Reihe von Herausforderungen zu kämpfen: Die Stadt musste mehr als 22.000 Flüchtlinge unterbringen, die Zahl der Einbrüche stieg laut Polizeistatistik um gut 20 Prozent, und unter dem Eindruck der Terroranschläge von Paris sprach sich im Herbst eine deutliche Mehrheit der Hamburger gegen eine Olympiabewerbung für 2024 aus.

Ein Sprecher der Economist Intelligence Unit betonte dagegen, Hamburg habe keinen Terroranschlag oder soziale Unruhen erlebt, der Anstieg der Kriminalität sei im Vergleich nicht sehr signifikant gewesen. Die Probleme bei der Flüchtlingsaufnahme könnten in der nächsten Ausgabe der Studie allerdings zu einer Abwertung von Hamburg und anderen deutschen Städten führen.

DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(