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Kritik: So soll die Skyline Manhattans nicht aussehen

"Durchgefallen" lautete das Ergebnis der Öffentlichkeit über die ersten Entwürfe für das neue WTC. Danach wurde der Wettbewerb neu ausgeschrieben.

Nach der Kritik vieler New Yorker an den sechs offiziellen Plänen zum Wiederaufbau des südlichen Manhattans will die Stadt jetzt weitere Entwürfe prüfen. Dabei sollen nach einem Bericht der »New York Times« voraussichtlich auch kleinere Architekturbüros und Entwürfe aus dem Ausland zugelassen werden.

Erste Entwürfe stießen auf Ablehnung

Die ersten Vorschläge für die Neubebauung von Ground Zero waren der Öffentlichkeit vor zwei Wochen vorgestellt und von vielen als uninteressant abgelehnt worden. Alle sahen eine dichte Ansammlung von Bürogebäuden um einen Platz vor, der dem Gedenken an die Opfer des 11. September gewidmet werden soll.

Foto-Strecke:

New Yorks Skyline nach dem 11. September

Auch kleine Architekturbüros sollen Vorschläge machen

Im ersten Anlauf waren kleine Architektenbüros wegen der Auflagen der Stadt und des Staates New York ausgeschlossen gewesen. Diese hatten unter anderem zehn Jahre Erfahrung in städtischer Planung erfordert und die Mitarbeit an wenigstens drei Projekten von 100 Millionen Dollar (rund 100 Millionen Euro) oder mehr. Nach der Enttäuschung über die ersten sechs Entwürfe erwägen die zuständigen Gremien jetzt jedoch, die Auflagen zu lockern.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(