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Was ist denn das? Taucher entdecken riesige Kreatur am Strand von Neuseeland

Riesenkalmar in Wellington, Neuseeland
Ihre Entdeckung posteten die Brüder auf Facebook
© Ocean Hunter Spearfishing & Freediving Specialists/Facebook
In Neuseeland haben drei Brüder eine erstaunliche Entdeckung gemacht. Am Strand von Wellington lag ein riesiges Tier. Auf Facebook erregt der Fund ziemliches Aufsehen.

Eigentlich waren die drei Brüder Daniel, Jack und Matthew Aplin an der Südküste Wellingtons auf der Suche nach einem Tauchplatz. Doch als sie am Strand ankamen, lag dort ein riesiger Tierkadaver. Als sie näher kamen, entdeckten sie, dass es sich um einen gigantischen Tintenfisch handelte, der offenbar an Land gespült worden war.

Wie der "The New Zeahland Herald" auf seiner Webseite berichtet, liefen die Jungs zurück zum Auto, um ein Maßband zu holen. "Das Tier war 4,2 Meter lang", so Daniel. Warum es verendet ist, ist unklar. "Es war ziemlich sauber, hatte nur einen Kratzer auf der Oberseite des Kopfes", so Daniel. "Der war aber kleiner als ein Feuerzeug. Ich glaube kaum, dass es das war, was ihn getötet hat." Laut eines Sprechers vom Naturschutzbund handelt es sich bei dem Tier um ein Riesenkalmar. 

"Die Mutter aller Tintenfische"

Ein Bild von dem Riesenkalmar postete Daniel auf der Facebook-Seite seiner Firma Oceanhunter, die Tauchgänge und Angelausflüge organisiert und entsprechendes Zubehör vertreibt. Dort wurde der Beitrag schon fast 7000 Mal geteilt. Und fleißig kommentiert: "Das ist ein ganz schöner Haufen Calamari", "Die Mutter aller Tintenfische", "Stell dir vor, dass kommt auf dich zu", "Das ist der Grund, warum ich Angst habe im Meer" oder "Es sieht aus wie ein Alien."

Weil sie nicht wussten, wen sie über ihren Fund unterrichten sollten, riefen die Brüder einen Bekannten an, der für das Nationale Institut für Wasser- und Atmosphärenforschung arbeitet. Mitarbeiter kümmerten sich schließlich um den Abtransport des riesigen Tieres.

jek

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