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Follow Me Tegucigalpa - wo jede Landung zum Nervenkitzel wird

Hohe Berge. Ein Tal, 1000 Meter über dem Meerespiegel. Dichte Bebauung. Und eine äußerst kurze Runway.
Wer in Tegucigalpa landet, braucht richtig gute Nerven.
Der Anflug auf den Flughafen von Honduras' Hauptstadt gilt als einer der anspruchsvollsten und spektakulärsten der Welt.
Um die Landebahn zu erreichen drehen die Flugzeuge eine 180-Grad-Kurve – direkt neben den Berghängen. Der letzte scharfe Schwenk findet dabei erst unmittelbar vor dem Aufsetzen statt.
Der Flughafen hat bereits einiges getan, um die Landung zu entschärfen. Nach einem tödlichen Unfall wurde 2008 die Runway verlängert. Ein Jahr zuvor wurde sogar ein ganzer Hügel in der Anflugschneise abgetragen.
Trotzdem bleibt der Flughafen eine ständige Gefahr – für Passagiere und Anwohner gleichermaßen.
Wer den Nervenkitzel trotzdem sucht, sollte sich allerdings beeilen. Ein neuer Flughafen in weniger anspruchsvollem Terrain wird bereits gebaut.
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Viele Passagiere fühlen sich schon bei normalen Landungen unwohl. Doch wer ins honduranische Tegucigalpa fliegt, braucht richtig starke Nerven. Der Flughafen ist umgeben von hohen Bergen, hat eine äußerst kurze Landebahn - und liegt mitten in der Stadt. 

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