Bayern ICE-Verspätungen wegen Gleisschäden

Gleisschäden bremsen den ICE-Verkehr auf der Strecke zwischen Nürnberg und München. Statt mit Tempo 300 dürfen die Superschnellzüge dort streckenweise nur noch mit 160 Sachen rollen, sagte eine Bahnsprecherin am Donnerstag in München und bestätigte einen Bericht der Ingolstädter Tageszeitung "Donaukurier" (Donnerstag).

Gleisschäden bremsen den ICE-Verkehr auf der Strecke zwischen Nürnberg und München. Statt mit Tempo 300 dürfen die Superschnellzüge dort streckenweise nur noch mit 160 Sachen rollen, sagte eine Bahnsprecherin am Donnerstag in München und bestätigte einen Bericht der Ingolstädter Tageszeitung "Donaukurier" (Donnerstag). Für die Fahrgäste ergäben sich so Verspätungen von durchschnittlich zehn Minuten. Sie verpassten dann Anschlüsse in Nürnberg, Ingolstadt und München, räumte die Sprecherin ein.

Die Sicherheit sei nicht gefährdet, versicherte die Bahn zugleich. An manchen Stellen sei die Befestigung der Schienen an darunterliegenden Kunststoffplatten beschädigt. "Wir überprüfen die Gleise jetzt", sagte die Sprecherin. Sobald die Prüfung beendet ist, soll das Tempolimit wieder aufgehoben und über das weitere Vorgehen entschieden werden. Wann dies der Fall ist, hänge auch vom Wetter ab.

DPA DPA

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