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Tüv testet Urlaubssouvenirs: Viele Mitbringsel sind Mangelware

Der Tüv Rheinland hat Urlaubssouvenirs aus unterschiedlichen europäischen Ländern getestet. Das erschreckende Ergebnis: Viele Spielzeuge stellen eine Gefahr für den Verbraucher dar.

Der Tüv Rheinland hat in Köln einen Test von Urlaubssouvenirs vorgestellt. In diesem Jahr lag der Schwerpunkt des Tests auf Spielzeug, es wurden aber auch Sonnenbrillen und Fußball-Shirts untersucht. Eingekauft wurden die Artikel am Strand oder in Souvenir- und Billigläden beliebter Urlaubsregionen in Deutschland, Italien, Spanien und den Niederlanden. Insgesamt untersuchte der Tüv über 130 Artikel. Die Ergebnisse waren den Angaben zufolge vor allem bei den Spielwaren "alarmierend". Viele Produkte erfüllten nicht einmal die Mindestanforderungen der EU und stellten eine Gefahr für den Verbraucher dar.

Die Urlaubssouvenirs sind demnach vielfach Schund und manchmal sogar gefährlich. Die Bilanz: Von 45 gekauften Spielwaren wiesen 28 zum Teil schwerwiegende Mängel auf. Sie erfüllten nicht die Vorgaben der EU-Spielzeugrichtlinie. So habe es bei Gummibällen Probleme mit Weichmachern gegeben, bei Stofftieren hätten sich leicht die Augen gelöst. Einige Spielzeuge seien auch durch die Brandprüfung gefallen. "Diese Produkte stellen ein Sicherheitsrisiko für Kinder dar und dürfen so nicht verkauft werden", sagte Tüv-Vorstandsmitglied Ralf Wilde in Köln.

hw/DPA / DPA

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(