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FORMEL 1: Blitz-Start nach der Urlaubspause

Michael Schumacher hat sich im Urlaub scheinbar bestens erholt. Direkt nach seinen Ferien eröffnete er die neue Saison gleich mit einem Rundenrekord.

Michael Schumacher hat sich im Urlaub scheinbar bestens erholt. Direkt nach seinen knapp dreimonatigen Ferien von der Formel 1 eröffnete er die neue Saison gleich mit einem Rekord. Der viermalige Weltmeister kehrte früher als geplant in seinen Ferrari zurück. Bei den ersten Tests auf der Hausstrecke in Fiorano unterbot er mit seiner schnellsten Rundenzeit von 58,783 Sekunden den inoffiziellen Streckenrekord vom Oktober vergangenen Jahres (58,792) knapp.

Früher als geplant

Italienischen Presseberichten zufolge war die Entscheidung zu dem ungeplanten Testtag sehr kurzfristig gefallen. Erst am Sonntagnachmittag hätten die Ferrari-Verantwortlichen den Termin mit dem Star telefonisch vereinbart, hieß es. Ursprünglich hätte der 33-jährige Kerpener erst am kommenden Wochenende auf die Strecke zurückkehren sollen. An diesem Samstag bestreitet der Titelverteidiger in Valencia die ersten offiziellen Tests.

Weitere Entwicklungen abstimmen

Bei dem von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkten Spontan-Test am Montag probierte der Rheinländer einige Neuerungen aus, die jedoch noch in den alten Ferrari eingebaut waren. Ferrari habe von Schumacher wissen wollen, in welche Richtung das Team weiter entwickeln solle, schrieb »La Gazzetta dello Sport«. Die Führungs-Spitze des Rennstalls mit Teamchef Jean Todt und Technikchef Ross Brawn sei dabei gewesen. Am Nachmittag sei auch Präsident Luca di Montezemolo angekommen. Am Dienstag reiste Schumacher weiter zur traditionellen Ferrari-Skiwoche in Madonna di Campiglio.

Wieder Diskussionen um Barrichello

Unterdessen dementierte das Team Spekulationen, wonach der Vertrag mit »Schumis« Teamkollegen Rubens Barrichello nach dieser Saison nicht mehr verlängert werde und Ferrari den Williams-BMW-Piloten Juan Pablo Montoya als Nachfolger verpflichten wolle. Ferrari habe sich nach der vertraglichen Situation des Kolumbianers erkundigt, hieß es.

Lautsprecher Montoya

Montoya orientiert sich offenbar nur am viermaligen Weltmeister. Der Teamkollege von Ralf Schumacher nannte der »autobild motorsport« nicht den jüngeren Kerpener, sondern allein Michael Schumacher den »Mann, den es zu schlagen gilt«. Der Ferrari-Pilot sei der beste Fahrer mit dem besten Auto. »Das ist für mich der Maßstab.« Das Verhältnis zu Ralf Schumacher sei nicht so schlecht wie vielfach dargestellt. Aber: »Ehrlich gesagt, er ist mir völlig egal.« Auch über die Zukunft von Ex-Weltmeister Mika Häkkinen hat Montoya eine klare Meinung: »Das mit dem Baby-Jahr war ein taktisch geschickter Total-Rückzug, denn er will nicht wieder fahren. In ein paar Monaten wird er vergessen sein.«

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(