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Wechselspiele: Jordan macht Frentzen und Heidfeld Hoffnung

Für Heinz-Harald Frentzen und Nick Heidfeld gibt es neue Hoffnung, im kommenden Jahr doch noch in der Formel 1 zu fahren.

Für Heinz-Harald Frentzen und Nick Heidfeld gibt es neue Hoffnung, im kommenden Jahr doch noch in der Formel 1 zu fahren. Teamchef Eddie Jordan bestätigte in einem Interview mit der dpa in London, dass er in Verhandlungen mit den beiden Deutschen stehe. "Ich wäre hocherfreut, Heinz-Harald oder Nick Heidfeld in meinem Team zu haben", sagte Jordan. Nach dem Aus bei Sauber sind die beiden Mönchengladbacher derzeit ohne Vertrag.

"Es wäre mir eine Freude"

"Mit beiden Fahrern zusammenzuarbeiten, wäre für mich eine echte Gelegenheit", sagte Jordan. Mit Frentzen verstehe er sich inzwischen wieder sehr gut. "Es wäre mir eine Freude, Heinz im Auto zu haben." Frentzen war bereits von 1999 bis zum Sommer 2001 bei Jordan unter Vertrag, hatte seinen Arbeitsplatz damals überraschend vor dem Großen Preis von Deutschland verloren. In der Saison 2003 war der 36-Jährige zusammen mit Heidfeld bei Sauber. Zuletzt wurde Frentzen mit dem DTM- Engagement von Opel in Verbindung gebracht.

Auch mit dem 26-jährigen Heidfeld hat es laut Jordan Gespräche gegeben. "Es ist zwar noch zu früh zu sagen, was genau passieren wird", aber bei Jordan sei definitiv noch Platz. In der abgelaufenen Saison waren der Italiener Giancarlo Fisichella und der Brite Ralph Firman für Jordan gefahren. Für die Saison 2004 ist die Besetzung beider Cockpits noch offen.

dpa / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(