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Twitter-Fauxpas: Nach "Blackfacing"-Foto: Antoine Griezmann sagt Pardon

Antoine Griezmann hat sich auf Twitter in die Nesseln gesetzt. Der Fußballstar postete ein Foto, das ihn als Schwarzen verkleidet zeigt. Zunächst wiegelte er ab, später folgte eine Entschuldigung.

antone griezmann

Antoine Griezmann ist auf Twitter ins Fettnäpfchen getreten

Antoine Griezmann hat sich auf Twitter für ein Foto entschuldigt, das ihn als schwarz geschminkten Basketball-Spieler zeigt. "Wenn ich bestimmte Personen verletzt habe, entschuldige ich mich dafür", twitterte der französische Nationalstürmer und Stürmer von Atlético Madrid am Sonntagabend. Zuvor hatte der Franzose ein Foto gepostet, auf dem er dunkel geschminkt mit einer Afro-Frisur in einem Trikot der NBA-Allstars posiert:

Die Entschuldigung vom Sonntag:


Laut französischen Medien hatte sich der Fußballer für eine Kostümparty verkleidet und geschminkt. Auf Twitter rief das Foto teils heftige Kritik hervor. Nach wenigen Stunden löschte Griezmann das Bild und bat um Entschuldigung für die "peinlichen" Posts. Nach Informationen der französischen Zeitung "Le Monde" hatte er davor noch versucht, das Kostüm zu rechtfertigen: "Ruhig Freunde, ich bin Fan der Harlem Globetrotters und dieser schönen Epoche... Das ist eine Hommage", hatte der 26-Jährige demnach geschrieben. Auch dieser Post war am Montagmorgen nicht mehr auf Twitter zu finden.

"Blackfacing" wird häufig als rassistisch betrachtet

"Blackfacing" - das Dunkelschminken weißer Personen zur Darstellung Schwarzer - wird häufig als rassistisch betrachtet. Auch in Deutschland hatte es in den vergangenen Jahren immer wieder Kritik an dieser Praxis gegeben - etwa an der Darstellung kolonialer Stereotype von Afrikanern im Karneval. ARD-Moderator Guido Cantz wurde im Herbst vergangenen Jahres Rassismus vorgeworfen, nachdem er in seiner Sendung "Verstehen Sie Spaß" als Schwarzer aufgetreten war. In den Niederlanden sorgt wiederum Jahr für Jahr der "Zwarte Piet" als Begleiter des Sinterklaas für Aufregung.

rös / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(