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1. Bundesliga: HSV hält durch 0 -0 gegen Mainz die Klasse

Eigene Tore bekamen die Hamburger Fans gegen Mainz nicht zu sehen, daher jubelten sie über Tore in anderen Stadien. Das magere Remis des HSV reichte beim Abschied von Jarolim und Petric allerdings zum Klassenerhalt.

Ein dürftiges 0:0 gegen Mainz hat dem Hamburger SV den Klassenverbleib in der 1. Bundesliga gesichert. Mit 36 Punkten kann der Bundesliga-Dinosaurier nicht mehr absteigen. Mladen Petric und David Jarolim bestritten ihr letztes Spiel im Volkspark. Beide müssen sich einen neuen Club suchen.

Die auswärts nur zweimal in dieser Spielzeit erfolgreichen Mainzer begannen offensiv mit dem Ex-Hamburger Maxim Choupo-Moting und Adam Szalai, dahinter agierte Mohamed Zidan.

Der HSV, bei dem Stammtorhüter Jaroslav Drobny (Muskelbündelriss) und Ivo Ilicevic (Adduktoren-Probleme) durch Sven Neuhaus und Son Heung-Min ersetzt werden mussten, überließ zunächst weitgehend den Gästen das Spielgeschehen. Die wenigen Offensivaktionen der Hanseaten wurden eingeleitet mit hohen Bällen, die aber selten einen Abnehmer fanden.

Gejubelt wurde nicht über den HSV, sondern über Tore in anderen Stadien

Petric und Paolo Guerrero fanden in ihrem letzten gemeinsamen Heimspiel in der Anfangsphase wenig Anbindung. Während der scheidende Kroate auf Anspiele wartete, war der Peruaner nach seiner Acht-Spiele-Sperre bemüht, die Bälle im Mittelfeld zu erobern. Die erste Möglichkeit verzeichnete das Team von Trainer Thomas Tuchel durch Choupo-Moting (16.). Der in Hamburg geborene Angreifer vergab aus aussichtsreicher Position gegen Neuhaus. Der 34-Jährige spielte bei seinem Bundesliga-Heimdebüt Liga tadellos.

Erst nach einer halben Stunde kamen die Norddeutschen gefährlich vor das Tor von Christian Wetklo. Der zuvor unglücklich mit Fehlpässen aufgefallene Son setzte Marcell Jansen über den linken Flügel bestens ein, doch Petric verpasste knapp die Vorlage. Wetklo musste eingreifen, als Guerrero (37.) einen Eckball von Dennis Aogo per Kopf verwertete. Die fehlende Matchpraxis war dem Südamerikaner bei der Chancenverwertung anzumerken: Kurz vor der Halbzeit setzte ihn Aogo noch einmal gut in Szene, doch Guerrero köpfte über die Latte.

"Niemals 2. Liga", skandierten die HSV-Anhänger, als auf den Anzeigetafeln der Rückstand der Kölner in Freiburg angezeigt wurde. Doch die Gastgeber konnten die wenigen Chancen nicht verwerten. So spielte Petric (62.) noch einmal in die Arme von Wetklo, ehe er mit großem Applaus nach 73 Minuten ein letztes Mal in Hamburg ausgewechselt wurde. Der einsatzfreudige David Jarolim vermied es, in seinem 257. HSV-Spiel die zehnte Gelbe Karte zu kassieren und wird ein letztes Mal am nächsten Samstag in Augsburg auflaufen.

sportal.de / sportal

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(