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2. Bundesliga: FSV Frankfurt spielt nur 1 -1 gegen Ingolstadt

Durch ein spätes Gegentor von Neuzugang Ahmed Akaichi hat der FSV Frankfurt den ersten Heimsieg der laufenden Saison verpasst. Gegen Ingolstadt waren die Hausherren durch Winter-Transfer Chadli Amri in Führung gegangen.

Der FSV Frankfurt hat den ersten Heimsieg der Saison denkbar knapp verpasst. Beim 1:1 (1:0) gegen den ebenfalls abstiegsbedrohten FC Ingolstadt mussten die Hessen nach fahrlässigem Abwehrverhalten noch einen späten Gegentreffer durch den eingewechselten Ahmed Akaichi hinnehmen. In der 37. Minute waren die spielerisch überlegenen Frankfurter durch Winter-Neuzugang Chadli Amri zunächst in Führung gegangen, hatten es aber mehrfach versäumt nachzulegen. 

Vor 3.027 Zuschauern auf der frostigen Baustelle am Bornheimer Hang entwickelte sich die Partie zunächst nur schleppend. Bis zum November vergangenen Jahres saß Benno Möhlmann noch auf der Ingolstädter Trainerbank, kurz darauf schon heuerte er in Frankfurt an und soll nun den FSV vor dem Abstieg in Liga drei bewahren. Ingolstadt blieb weitgehend ideenlos und kam kaum zu Torchancen, während der FSV seine minimale Überlegenheit nur in der 37. Minute entschlossen ausspielte. 

Mit einem Flachschuss ins rechte Eck hätte Amri seinem neuen Trainer Möhlmann beinahe einen gelungenen Heimeinstand beschert. Der flinke Offensivmann verlud Ingolstadts Verteidiger Andreas Schäfer und wuchtete den Ball nach einem entschlossenen Solo aus kurzer Distanz ins untere Toreck. 

Das in der Winterpause neu formierte Ingolstädter Team um Coach Tomas Oral, früher als Spieler und Trainer auch beim FSV aktiv, wurde gegen Ende stärker und durch den von Leo Haas in Szene gesetzten Joker Akaichi (88.) noch belohnt. Durch den späten Ausgleichstreffer der Ingolstädter stagnierte Frankfurt auf dem 15. Tabellenplatz.

sportal.de / sportal

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