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Auch Hoeneß wird's nicht: Nächster Kandidat sagt VfB Stuttgart ab

Sebastian Hoeneß
Sebastian Hoeneß
© Getty Images
Sebastian Hoeneß hätte das Traineramt beim VfB Stuttgart gern übernommen, hat nun aber abgesagt, weil es nicht voran ging.

Der VfB Stuttgart hat bei der Trainersuche den nächsten Korb kassiert: Sebastian Hoeneß steht nicht mehr länger zur Verfügung.

Der Kreis der potenziellen Kandidaten für die Nachfolge von Pellegrino Matarazzo wird immer kleiner. Domenico Tedesco und Zsolt Löw haben dem VfB Stuttgart laut übereinstimmenden Berichten schon vor mehreren Tagen abgesagt - auch Dino Toppmöller, von der Bild bei den Schwaben ins Spiel gebracht, sieht seine Zukunft vorerst weiterhin als Co-Trainer von Julian Nagelsmann.

Sebastian Hoeneß, der nach seinem Aus bei der TSG Hoffenheim seit Sommer ohne Job ist, galt seitdem als einer der Top-Kandidaten auf das Traineramt. Doch auch den 40-Jährigen muss sich der VfB nun aus dem Kopf schlagen: Obwohl Hoeneß prinzipiell "großes Interesse" an dem Job gehabt hätte, hat er den Schwaben am Donnerstagabend abgesagt. Das berichtet Sky.

Der Grund für den Hoeneß-Korb: "Intern geht es einfach nicht voran."

Dazu passt der jüngste Bericht der Bild-Zeitung, wonach sich Sportdirektor Sven Mislintat und Vorstandsboss Alexander Wehrle einfach nicht auf das Profil des neuen Cheftrainers einigen können. Während Mislintat eine langfristige Lösung (wie z.B. Hoeneß eine wäre) anstrebt, möchte Wehrle lieber einen Feuerwehrmann.

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Dieser Artikel wurde ursprünglich auf 90min.com/de als Auch Hoeneß wird's nicht: Nächster Kandidat sagt VfB Stuttgart ab veröffentlicht.

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