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Bericht: Eintracht Frankfurt will Lucas Alario von Bayer Leverkusen verpflichten

ONLY GERMANY GFX Oliver Glasner Argentina
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© Imago Images
Die SGE bemüht sich wohl zum zweiten Mal um Bayer-Stürmer Lucas Alario. Eine Ausstiegsklausel soll helfen, den Deal über die Bühne zu bringen.

Eintracht Frankfurt bemüht sich um Stürmer Lucas Alario vom Bundesligarivalen Eintracht Frankfurt. Dies berichtet der kicker. Er schreibt, es gebe mehrere Interessenten aus Europa und Südamerika für den 29 Jahre alten Argentinier, die Gespräche mit den Verantwortlichen der SGE seien aber "weit fortgeschritten".

Alario steht bei Bayer noch bis 2024 unter Vertrag, allerdings darf er den Werksklub wohl für die festgeschriebene Ablöse von 6,5 Millionen Euro verlassen. Weiter heißt es im kicker, die Eintracht hätte sich bereits im letzten Sommer um den Angreifer bemüht.

Eintracht Frankfurt: Neben Alario auch Polter und Amadu im Gespräch

Der Europa-League-Sieger rüstet sich aktuell für die kommende Saison in der Königsklasse. Vor allem in der Offensive könnte sich in Frankfurt noch eine Menge tun. So ist zum Beispiel der Verbleib des umworbenen Filip Kostic nicht sicher. Als Neuzugänge im Gespräch sind dagegen neben Alario auch Bochums Sebastian Polter und Junior Adamu von Red Bull Salzburg.

Alario, der neun Länderspiele für Argentinien absolviert hat und einst unter anderem in einem Freundschaftsspiel gegen Deutschland traf, war 2017 für 24 Millionen Euro Ablöse von River Plate nach Leverkusen gewechselt. In der vergangenen Saison stand er im Schatten von Torjäger Patrik Schick. Alario bracht es zwar auf 33 Pflichtspieleinsätze (sieben Tore), kam aber dabei nur dreimal über die volle Distanz zum Einsatz.

Bei der SGE hätte er wohl größere Aussichten auf regelmäßige Spielpraxis, und die sucht er, um sich für einen Kaderplatz in der Albiceleste für die WM in Katar zu empfehlen.

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