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Bundesliga: VfB Stuttgart weiter sieglos unter Kramny

VfB Stuttgart bleibt unter Interimstrainer Jürgen Kramny ohne Sieg und hat seine Durststrecke nicht beenden können. Die Schwaben erreichten zwar ein verdientes 0:0 beim FSV Mainz 05, bleiben aber auf Rang 17.

Fußball Bundesliga: 1. FSV Mainz 05 - VfB Stuttgart

Der Mainzer Yoshinori Muto (l.) und der Stuttgarter Georg Niedermeier (r.) versuchen an den Ball zu kommen

Der VfB Stuttgart kann sich auch mit Interimstrainer Jürgen Kramny nicht aus seiner sportlichen Krise befreien. Trotz einer ordentlichen Vorstellung beim FSV Mainz 05 kamen die Schwaben am Freitagabend nicht über ein torloses Remis hinaus und verharren auf Abstiegsrang 17 in der Fußball-Bundesliga. Bei Kramnys Rückkehr an die alte Wirkungsstätte machte der VfB nichts aus seiner zwischenzeitlichen Überlegenheit. So reichte es für den Übergangscoach, der zumindest bis zur Winterpause bleiben soll, nur zum zweiten Punkt im dritten Spiel. Die Mainzer verpassten den vorübergehenden Sprung auf Tabellenplatz vier.

2:1 gegen Frankfurt, 3:1 in Hamburg - der FSV ließ vor 29 104 Zuschauern diesmal seine Torgefährlichkeit aus den vergangenen Wochen vermissen. Bis zur Pause hatten die Rheinhessen in einem technisch nicht wirklich anspruchsvollen Kampfspiel nur eine einzige Torchance zu verzeichnen, was auch daran lag, dass sie in der Vorwärtsbewegung viele Bälle leichtfertig hergaben. Danach wurde es immerhin etwas besser. Der VfB hielt mit großem Engagement dagegen. Aus einer defensiven Grundausrichtung setzten die Gäste auf schnelles Umschaltspiel, blieben bei ihren wenigen Vorstößen aber glücklos.

Mainzer vor Pause fast gänzlich ungefährlich

Alexandru Maxim (26.) scheiterte mit einem Flachschuss am Mainzer Keeper Loris Karius, Lukas Rupp (36.) donnerte den Ball an den Pfosten. Nach etwas mehr als einer Stunde verweigerte Referee Felix Zwayer einem Abseitstreffer von Timo Werner zu Recht die Anerkennung. Die Mainzer blieben vor der Pause fast gänzlich ungefährlich - mit einer Ausnahme in der 39. Minute. Beim unplatzierten 20-Meter-Schuss von Daniel Brosinski hatte Przemyslaw Tyton im VfB-Tor keine Mühe.

FSV-Trainer Martin Schmidt behielt auch in der zweiten Halbzeit Recht mit seiner Prognose, ein Spiel auf Augenhöhe zu erwarten. Und die Gäste wurden frühzeitig sogar noch mutiger: In Robbie Kruse brachte Kramny - von Jürgen Klopp einst zum Jugendtrainer in Mainz gemacht - für Defensivmann Serey Dié eine weitere Offensivkraft.

Das eröffnete den Gastgebern neue Räume und Möglichkeiten, auch wenn die Schwächen im Spielaufbau augenfällig blieben. Nach 57 Minuten spielten sich die Mainzer dennoch mal gut durch, Yunus Malli bediente Yoshinori Muto - doch Tyton entschärfte den Ball stark. 13 Minuten vor Schluss musste der Pole nochmals eingreifen, nachdem Pablo De Blasis volley abgezogen hatte. Beim VfB dagegen schien nach Kruses Einwechslung weniger denn je nach vorne zu funktionieren - die personelle Umstellung verpuffte.

ivi / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(