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Anschlag auf BVB-Bus: Wie Jürgen Klopp auf die Explosionen reagierte

Dortmunds Ex-Trainer Jürgen Klopp ist weiterhin eng mit dem BVB verbunden. Auf die Nachricht vom Anschklag auf den Mannschaftsbus reagierte er geschockt, erzählte ein Freund von ihm der "Bild". Zusammen wollten sie eigentlich das Spiel schauen.

BVB Fans

Der mutmaßliche Anschlag auf den Mannschaftsbus des BVB lässt weder Freund noch Rivalen kalt. Ex-Trainer Jürgen Klopp wollte das Spiel in seiner neuen Heimat Liverpool offenbar vor dem Fernseher schauen, zusammen mit dem früheren Dortmunder Presseprecher Josef Schneck, wie die "Bild"-Zeitung berichtet. Dem Blatt sagte der Freund des Liverpooler Trainers, dass "Jürgen natürlich sehr geschockt und sehr, sehr betroffen war". Er habe sehr emotional auf die Explosionen reagiert und sei in Gedanken sofort bei seinem ehemaligen Klub gewesen.

Klopps Liverpooler an BVB: YNWA

Klopps neuer Verein in England hatten wie viele andere Mannschaften den Dortmundern prompt Solidaritätsadressen zukommen lassen. "Wir denken an diesem Abend an alle unsere Freunde beim BVB", schrieb der Liverpool FC bei Twitter. "YNWA". Die Abkürzung steht für "You will never walk alone".

Auch Schalke 04, im Ligabetrieb in herzlicher Feindschaft mit dem BVB verbunden, schrieb auf dem Kurznachrichtendienst: "In solchen Momenten hält man im Revier fest zusammen". Schalke-Kapitän Benedikt Höwedes meldetet sich mit den Worten: "Getrennt in den Farben, vereint gegen Gewalt! Alles Gute, @MarcBartra und dem gesamten Team des @BVB! Ich hoffe, es geht euch gut!"


nik

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(