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Anschlag auf BVB-Bus: Wie Jürgen Klopp auf die Explosionen reagierte

Dortmunds Ex-Trainer Jürgen Klopp ist weiterhin eng mit dem BVB verbunden. Auf die Nachricht vom Anschklag auf den Mannschaftsbus reagierte er geschockt, erzählte ein Freund von ihm der "Bild". Zusammen wollten sie eigentlich das Spiel schauen.

BVB Fans

Der mutmaßliche Anschlag auf den Mannschaftsbus des BVB lässt weder Freund noch Rivalen kalt. Ex-Trainer Jürgen Klopp wollte das Spiel in seiner neuen Heimat Liverpool offenbar vor dem Fernseher schauen, zusammen mit dem früheren Dortmunder Presseprecher Josef Schneck, wie die "Bild"-Zeitung berichtet. Dem Blatt sagte der Freund des Liverpooler Trainers, dass "Jürgen natürlich sehr geschockt und sehr, sehr betroffen war". Er habe sehr emotional auf die Explosionen reagiert und sei in Gedanken sofort bei seinem ehemaligen Klub gewesen.

Klopps Liverpooler an BVB: YNWA

Klopps neuer Verein in England hatten wie viele andere Mannschaften den Dortmundern prompt Solidaritätsadressen zukommen lassen. "Wir denken an diesem Abend an alle unsere Freunde beim BVB", schrieb der Liverpool FC bei Twitter. "YNWA". Die Abkürzung steht für "You will never walk alone".

Auch Schalke 04, im Ligabetrieb in herzlicher Feindschaft mit dem BVB verbunden, schrieb auf dem Kurznachrichtendienst: "In solchen Momenten hält man im Revier fest zusammen". Schalke-Kapitän Benedikt Höwedes meldetet sich mit den Worten: "Getrennt in den Farben, vereint gegen Gewalt! Alles Gute, @MarcBartra und dem gesamten Team des @BVB! Ich hoffe, es geht euch gut!"


nik

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