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Wechsel zum FC Barcelona: Wegen "Fehlkaufs": Kevin-Prince Boateng entschädigt Fan

Der überraschende Wechsel von Kevin-Prince Boateng von Sassuolo Calcio zum FC Barcelona hat einen seiner Fans in Verlegenheit gebracht. Weil der Boateng gerade bei einem Manager-Spiel gekauft hatte, entschädigte der Profi seinen Fan.

Kevin-Prince Boateng winkt im gestreiften Trikot des FC Barcelona Fans zu

Der Wechsel von Kevin-Prince Boateng zum FC Barcelona hat mehr als einen Fan überrascht

DPA

Was als Scherz begann, ist für einen Fan von Fußballstar Kevin-Prince Boateng überraschend zu freudiger Realität geworden: Der Mann wurde von seinem großen Idol nach einer Anfrage auf Instagram tatsächlich mit Geld entschädigt. "Er ist ein echter Gentleman und hat sein Wort gehalten", kommentierte der Fan begeistert die Geste Boatengs. Was war passiert?

Der Mann namens Renato, der in dem sozialen Netzwerk unter dem Namen "Godsavethekingborn" aktiv ist, hatte den Mittelfeldspieler im italienischen Online-Spiel "Fantacalcio" für seine Mannschaft eingekauft. Dann aber wurde im Januar der Wechsel Boatengs vom italienischen Erstligisten Sassuolo Calcio zum FC Barcelona bekannt - und der Deal für den Fan damit hinfällig, wie die spanische Zeitung "Marca" berichtete.

Fan beschwert sich bei Boateng

Der schrieb daraufhin prompt "@princeboateng" auf Instagram an und beschwerte sich, wohl eher im Spaß: "Du solltest mich entschädigen, was mache ich denn jetzt? Soll ich Dir meine Kontonummer schicken?" Boateng zögerte nicht lange und schrieb zurück: "Schick sie mir!", und kurz darauf: "Ciao Renato, das Geld ist überwiesen. Eine dicke Umarmung". Renato konnte es kaum fassen: "Das gibt es doch nicht! Ich glaube, ich werde ohnmächtig!"

Wie viel Geld der Deutsch-Ghanaer dem Fan schickte, ist nicht bekannt. Der jedoch versprach, die gesamte Summe für wohltätige Zwecke zu spenden. "Grazie Prince, ich hoffe, Dich bald persönlich zu treffen. Ein Foto mit Dir wäre ein Traum", postete er. Ob und wann die Begegnung zustande kommt, war aber unklar.

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tkr / DPA
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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.